Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1567553
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GE 
GEH. 
2891  2895. 
radirten und colorirten Blättern, welche von Edwards selbst aus eführt 
g 
sind. Er hat häuüg seinen ganzen Namen beigefügt, zuweilen aber 
auch die Anfangsbuchstaben desselben. Die grossen Buchstaben G. E. 
kommen auch mit der Jahrzahl 1761 vor, die Cursiven ohne Beisatz. 
2891. Stempelschneider und Iiliinzmeisler, welche Gepräge G. E. 
G E zeichneten, wie Schlickeysen, Abkürzungen auf Münzen etc. 
  S. 122, behauptet. 
d Gottfried Ehrlich, Wardein in Saalfeld 1623, dann in Sagan 1629 
un 1630.   
Gregor Egerer, Münzmeister in Prag 1694-1710. 
Georg Ehlß, Stempelschneider in Wien 1755- 1759. 
2892. Gabriel Ehinger, Maler und Knpferstecher von Augsburg, 
ist oben unter den Cursiven ES N0. 1770 bereits eingeführt, 
 und daher bemerken wir hier nur, dass die gegebenen Ini- 
tialen auf einem Blatte nach Johann Heinrich Schönfeld stehen. Es 
stellt die heil. Jungfrau im Kniestück vor, wie S18 die rechte Hand 
an die Brust legt. H. 8 Z. Br. 5 Z. 3 L. Das Gegenstück bildet der 
Heiland, ebenfalls im Kniestück, aber ohne Zeichen. Auf anderen 
Blättern dieses Meisters stehen die Initialen G. E. S. 
2893. Gärard Edelinck, Kupferstecher und Zeichner, geb. zu 
9 8d Je Antwerpen den 20. Oktober 1640, gest. nu Paris den 
' ' 2 April 1707. Schüler von Oornel Galle Jun. und von 
F. Poilly, hinterliess er unübertre-tfliche Meisterstücke, und die Fran- 
zosen" rechnen_ihn_ mit _Stolz zu ihrer Schule. Wir haben jetzt ein 
genaues Verzerchniss seiner Blätter 1m Peintrefgraveur francais par 
Robert-Duinesnil VII. p. 170 ff. Der Künstler fügte fast immer den 
Namen bei, man ündet aber zuweilen auch Exemplare vor aller Schrift, 
welche JGdOCh nur als seltene Probedrucke zu betrachten sind. Die" 
gegebenen Oursiven kommen_ unsers Wissens nur in der Bordure des 
Bildnisses der Louise Frangoise de 1a Baume le Blaue, Duchesse de la 
Valhere vor. Diese Herzogin malte Ch. le Brun auch als bussfertige 
Magdalena, welche ebenfalls von Edelmck gestochen 1st. Robert-Du- 
mesnil N0. 32 beschreibt fünf Plattenzustäntle, es entging ihm aber der 
höchst seltene Abdruck mit der gestochenen Unterschrift, aber vor der 
Einfassung und vor der Adresse. In einem solchen Drucke steht dieses 
Capitalblatt in hohem Preise, wie diess überhaupt mit allen Druck- 
seltenheiten derFall ist. Dazu gehört auch der dem Verfasser des 
Peintre-graveur frangais unbekannte erste Druck der hl. Jungfrau mit 
dem Jesuskinde nach Jakob Stella, N0. 6. In diesem Zustande fehlt 
das Wappen im Rande und der Schrifttext: Ego dilecto meo. et ad me 
conuersio eius. Cant. 7. Robert-Dumesnil hat übrigens ein genaues 
Velifeichäiss hergestellt, und es ist zur Classificirung unumgänglich 
Ilot wen ig.  
2894. 9.1 E. glierinää Läidschäfts- und äirähitekturmlaleä, war um 
82 in ünc en t ätig, un egab sic ann nach 
G" E' H" Venedig, wo er einige Jahre verweilte. Er malte Ansichten 
in Venedig, und Landschaften mit Architektur. Auf Gemälden dieser 
äirt kolmmenl die Inditialen dgskNamens vor. Die Lebensverhältnisse 
ieses ünst ers sin uns un e annt. 
2395. Gabriel Ehinger, der oben unter den Cursiven G ENo. 2892 
.   erwähnte Kupfersteeher, fügte seinen Blättern zu- 
6' EM"? 8mm weilen die Abbreviatnr des Namens bei. .Man Endet
        

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