Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1567289
GBV 
2792 
2795. 
989 
teius vor. Baron von Aufsess gibt in seinem Anzeiger etc. 1856 No.4 
das Monogramm auf diesem Blatte in etwas abweichender Form, indem 
bei ihm im Bauche des _G der Buchstabe P statt B_gezeichnet ist. 
Xiellleiiht war es auf dem ihm vorliegenden Exemplare nicht vollkommen 
eut ic  
2792. Giovanni Bai-tolomeo Vaggeli, Medailleur, scheint durch 
G BVF diese Buchstaben seinen Namen angedeutet zu haben. Man 
  findet sie unten auf dem Bronze-Medaillon mit dem Bildnisse 
des Marcellus Melaspina. Die Rückseite stellt zwei weibliche Figuren 
neben der Büste vor, und die Legende besagt: SEMPER HONOS uoiinuonn; 
 Anstatt:  (an mit Ei .3-  irre 
ein i n mi em i nisse es n onio ag 1a ecc i 
des Bibliothekare in Florenz. Eine Medaille von 1720 gibt das Bildniss 
des Generals Pietro Ottoboni. 
2793. Gysbegt van Iäioiajlingen, Medailletlxlykwar um 177g in Delft 
t ätig. ac Schlickeysen b ürznngen au Münzen 
G' 8'  M' F' etc. S. 121, beziehen sich ahf Geprägen die gegebenen 
Buchstaben auf ihn. 
2794- Der unbekannte Kiipferstecher, welcher sich diesesZeiohens 
 Ö bediente, ist oben N0. 55 eingeführt, und wir liefern 
daher hier nur einen Rückweis, indem man auch G C 
A334 lisenf kann. Das Verzeiehniss derhBllätter dessflbenl ist 
e en alls gegeben und sollten sie eren noc an cre 
(Djwaw finden, so wird sie Passavant im dritten Bande des 
Peintre-graveur anzeigen. Dieser Band hat zur Zeit die Pressenoch 
nicht verlassen. 
2795. Unbekannter JFloi-mschneider, desseä Lebelnszteitl dieubteige- 
ügte a rzahl bestimmt. r ge ör er a ßren 
5' sächsischen Schule an, und ist wohl Eine Person 
, ISZO mit dem Meister C. G., dessen wir N0. 65 erwähnt 
haben. Unser Monogrammist lieferte einige Holzschnitte zu derbe- 
rühmteri Halberstädtischen Bibel imhiedersächsischen Idiom: Bzblta 
_Dudesch. Halbersludt 1522. 23, gr.f0l. Die grosse Menge interessanter 
Holzschnitte sind grösstentheils die der Cölner Bibel (147071480), und 
der Koburgefschen Bibel, welche 1483 zu glüriibgg lfiisehäeiihfiartschi 
P. .VII. .472k t ds sich ot wieeroene a mi 
St. gillieronyiiiushin dggnZelIlEF uiiäd iiliälettes schlecht geschnitten- ES 
ist aber dennoc das Haupt att es eis ers. 
Die erwähnte Bibel erschien bei Ludwig Trutebul, und man kann 
den Meister C G mit Recht den Formschiieider seiner Druckerei nennen. 
Man findet nämlich auch noch andere Titeleinfassungen zu Werken der 
TrutebuPschen Ofiizin, welche später nach Erfurt verlegt wurde. 
Wiechmann-Kadow macht iii Dr. Naumanirs Archiv II: S. 252 auf solche 
Holzschnitte aufmerksam, deren aber keiner das Zeichen trägt.  
1) Der hl. Hieronymus inl der Zelle Elschregieng. Zliiadir Mitte oben 
d Z  h m't der Jalirzah 1520.  u. r.   
B's Älgatasn Titelblatt zur Halberstädter Bibel. Mit dem Zeichen und 
der Jahrzahl 1520, gr. fol. Viele andere Blätter dieses Werkes sind 
h Z  h n. 
0 B83) eätittflbordüre zu Luthers Schrift: Von den gudm Werken. Halber- 
stadt 1521, 4. Die Figuren treten auf schwarzem Grunde hervor, und 
Arabesken füllen den übrigen Raum. Oben bemerkt man eine nackte 
Frau, und unten sind Thiergestalten zu den Seiten zweier Figuren. 
Die Jahrzahl 1520 steht oben. Ohne Zeichen.
        

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