Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
CF - GI
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1557129
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1567268
Zeichen. Der Stock wurde auf dem Titel der Druckwerke eingedrückt, 
und unter dem Symbol ist auch noch die Adresse angegeben. Vom 
Titel ausgeschnitten fand Börner ein Exemplar mit folgender Adresse: 
Amstelodami. Et denuo Neapoli avpensis Bernardini Gessuri Typis Felicis 
Mosca MDCCXXXV. Der Holzschnitt ist in den nicht copirten Tlieilen 
von g8lSGlLII1aCkli)S6l'llgllflälößllslä lDIl)l.tGllI1ilSSlgel' ZeichnungH blau liesst 
unten in s un reci S: iouaia cscie scul. e: Dclinia.  2 Z. 9 L. 
Br. 3 Z. .9 L. 
 Die erwähnte Giovanna Pesche war eine sehr mittelmässige Künst- 
lelällxazillll erwähnt einfsaGiovailixIni afesca alsDZeichner und Form- 
"sc nei er, wecier um 7 7 in Gt-UE lebte. er enannte Schrift- 
steller machte wahrscheinlich aus (leih Femininuni eh? Masculinum. 
2786- Giovanni Battista Landini, Buchdrucker in Venedig um' 
GB 1632. bediente sich einer Adressvignette mit den Buchstaben 
L GBL. welche auf einem Titejblatte von Stephan della Bella auf 
 den Zeichner gedeutet werden könnten. Dieses Blatt stellt drei 
Männer in Unterredung vor, und über ihnen halten zwei Genien eine 
Krone und eine Draperie. auf welcher die Dedication an den Gross- 
herzog von Toscana steht. Den Grund bildet das Meer mit Schiffen. 
13er Titel: Dialog? di Galileo Galilei ctc, bestimmt dgs Bui-Jh, zu welchem 
ieses se tene Blat gehört. H. 7 Z. 5 L. Br. 5 1- 3  
2737. Giovanni Battista Maganza, Maler und Zeichner von 
G B M I Vicenzaz wird zu den Schülern des Tizianggezählt, _es 
 ' '  haben sich aber ausser ein paar Holzschnitten wenige 
Werke von ihm erhalten. Als Dichter im paduanischen Volksdialekte 
nahm er den Namen des Bauers Magagno an. Seine Poesien wurden 
1610 in Venedig gedruckt, mit jenen von Agostino Rava und Barto- 
lomecä Rusgizhello, Vllelliäleläälsglh. mgzh tläagieriuveise Menon und Pegon 
nann en. aganza s ar im  a re. 
 Die Initialen G. B. M. I. stehen auf einem Holzschnitte, welcher 
 dem Ginseppe Scolari zugeschrieben wird. Dieses malerisch behandelte 
Blatt äellt Chgistuszmittdem {iiäzuzeßinhBtqggeitußgszvrfierl Schfiiggen 
vor. in wei erer usa z SllK ie uc s a en     e z ere 
drei verschlungen, nebst S. 15.. und dem Messerchen, qu. fol. R. Weigel, 
K. K. N0. 9493, besass einen Abdruck mit der alten Beischrift": Del 
Domo di Vicenza. so dass das Gemälde allenfalls im Dome zu Vicenza 
zu suchen wäre. G. Scolari war Maganzzüs Schüler, und führte auch 
noch andere Holzschnitte aus. Auf einem zweiten Blatte, welches die 
thronende Maria mit dem Kind; voä liiiägäln 7ugigeäen goästgllä zeich- 
nete Maganza: J. B. MAG. IN    i. r.   
2788. Giovanni Baätistg Mai-anti, Mager untllä Radälrerpvon Borgo 
. an .epo cro, wir von artsc  r. XX. 
(L B- M' I- A' 1604" p. 168 N0. 19 als der muthmassliche Veäfertiger 
eines radirten Blattes genannt, welches die Marter von vier Heiligen 
vorstellt. Unten liäät mänzläxzäiclgrifm guatzucvzr" cgrihatorum M. M.  
G. B. M. I. A. 16'    J. r.   
Dieses Blatt ist schön radirt, und müsste das erste von der Hand 
Mercntüs seyn. Man kennt aber das GeburtsJalir des Künstlers nicht. 
Auf den übrigen Blättern desselben stehen die Jahrzahlen von 1616 
bis 1642, und es ist daher auflallend, dass von 1604-1616 eine Lücke 
bleibt. Auch zeichnete lllcrcati. auf den späteren Blättern G. M.,
        

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