Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1555290
2133- 
2137. 
911 
2133. Bartholome Ignaz Weiss, Maler und Radirer von Müncheß 
behauptet unter den Initialen HIWF No.1912 
, bereits eine Stelle, und daher ist es ilberilüssig, 
Jg . B Q7 hier das Gesagte zu wiederholen. Die gegebe- 
 Q  l 3-2551; nen Buchstaben iindet man mit geringer Ab- 
 ßwnjj weichung auf verschiedenen radirten Blättern 
I l des Meisters. Darunter erwähnen wir: 
1) hiaria mit dem Kinde an der Brust, rechts Joseph, und links 
oben ein Engelkopf, 12. 
2) Maria mit dem Kinde und Johannes, links Joseph am Fenster. 
Mit der Jahrzahl 1700, kl. 4. 
3) Halbe Figur eines jungen Mädchens, welches den Kopf auf 
die linke Hand stützt, 12. 
4) Halbe Figur einer Frau mit entblösster Schulter und Brust, kl. 4. 
5) Die Büste eines Orientalen, 12. 
6) Das junge Mädchen mit einer Taube. Oval, kl. fol. 
7) Landschaft mit Bäumen und zwei Figuren, wovon die eine im 
Buche liest, 12. 
2134. Johannes Wierx hinterliess mehrere kleine Blätter mit 
B  biblischen Vorstellungen, welche sehr fein gestochen sind. 
 Diese Blättchen sind theils mit dem Mcnogramme B, 
resp. IB N0. 1561, theils wie oben bezeichnet. Der erste Buchstabe 
ist wohl ebenfallt IB zu lesen, und die Sylbe "in" bedeutet invonit. 
Im Künstler-Lexicon XXI. S. 425 ff. haben wir die Kupferstiehe (lie- 
ses Meisters verzeichnet. 
2135. Benjamin Wright ist oben N0. 1792 eingeführt, und daher 
ß (u! müssein wuig uns hier auf die Initialen des Namens beschränken. 
  it em eisatze: caelw. caelalor, findet man diese Buch- 
staben auf Knpferstichen in folgendem Werke: Descripzion de pmible 
Voyage fuit cntour de PUnivers  pur S. Olivfer du Nort. Amsterdam 
1610, fol. Die Blätter bestehen meistens in Karten und Ansichten. 
Einige sind mit Ben. W., oder Beniamin W. bezeichnet. Die Karte 
der Borneo-Inseln gibt den Namen des Stechers: "Benjamin Wright." 
2136- Robert Branstonhnnd John Wright gehören zu denjenigen 
l'-F'th" 1121i.  
ß jvyßß-BB W- Zäägäcßiivitildqäe?eäilfäällnii (hlildäriiililiihmeiifeln 
(Ä- 471-1 XV- nusserordentlichen Aufschwun" verliehen. Ueber 
die Verdienste Branston"s haben wir unter den? Monograinm B B 
N0. 2025 gesprochen, und in einigen der daselbst erwähnten illustrir- 
ten Werhen kommen auch Holzschnitte von Wright vor. Die Zeichen 
beider Künstler findet man auiHolzschnitten der Ilistory of Quadrupeds 
nach Zeichnungen von W. Harvey, 54 Bhttter, gr. 8. Dieselbe Signa- 
tur haben auch einige Vignetten in J. Brittoiüs nllietu-resqzcc Antiquitics 
of the en-glish Citics." Meisterhaft sind die Schnitte in Tlw Bcggurs 
Duughter of Bednull Green, by Dr. Percy, nach Zeichnungen von W. 
Harvey, London 1832, 8. Andere Blätter schnitt Wright mit Folkard. 
Auf diesen steht: W. et F. 
2137- B. W. G. Müller, Kupferstecher in Nürnberg, bezeichnete 
B W C M einige Blätter mit den hlnitialen seines Namens. Im 
    Jahre 1803 radirtc er du: Ansicht des 1602 erbauten 
Schiesshaxlses zu Altorf. Dieses Blatt ist neben anderen mit B. W. 
C. M. versehen.
        

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