Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1553978
BER. 
1793 
1795. 
779 
1793. Bemardo Gastelli, Maler 23a äadireg, [lioediente siäli zur 
 Bezeichnung seiner er e en we er eines ono- 
Beh Casm "L gramms oder der Initialen des Namens. Die Abbre- 
viatur desselben findet man auf eiäiegi Blitteäiach Agglosticno (äarräictäi, 
welches den verwundeten Tancre ei rml a VOYS 9    
Br. 5 Z. Dieses Blatt gehört zu folgendem Werke: La Gerusa- 
lemme di Torqualo Tasso ßgurata da Bernardo Castello. Genova 1590, 
1617, roy. 4. 
1794. Ulaas Pieterszon Berchem kommt in Catalogen, und in 
Berchem anderen Schriften über Kunst und Künstler hauiig unter 
 h lb t eh e'bt aber e'- 
Bwvhw. f- i Sfäslqäiiititsi 8501i. i? (iäfitii) Steifheit? Mit riet. 
Namen C. P. Berghem scheint er nur in seiner frühesten Zeit ge- 
zeichnet zu haben. Dieser Name, mit der Jahrzahl 1644, _steht auf 
einem Gemälde in der k. k. Gallerie zu Wien,_ WClCIIGSHEIIII-l Land- 
schaft mit Vieh vorstellt. Der Künstler maltedieses schone Bild als 
Jüngling von 20 Jahrena Elläznso gäemnäthist bein rtädiriakces PBlaltt, 
welches Bartsch N0. 23 as eine ic ä c en enenn. m ie e- 
stal steht: C. P. Berghem. Fesit et Emcud. 1644. Ein zweites Blatt 
mit diesem Namen betitelt Bartsch N0. 2 die pissende Kuh. Es ist 
ohne J_ahrzahl, und daher der erwähnten Ratlirung wohl gleichzeitig, 
oder nicht viel später entstanden. C. Berghem ohne P steht ebenfalls 
auf etlichen Radirungen, welche aber nicht alle als Jugendwerke des 
Künstlers zu betrachten sind, da die Jahrzahl 1652 vorkommt. C. Bde e- 
righem und G. Berrighem kommt nur ausnahmsweise vor, un es 
ist wohl möglich, dass dieser Name erst später von anderer Hand ein- 
gerissen wurde vielleicht beim zweiten Drucke der Platten in Th. 
Mathailfs Verlai. Die ersten Abdrücke sind ohne Namen. Ein ein- 
g 
ziges Blatt ist Berghe f. bezeichnet, worüber wir unten handeln. 
1795- 0133.12 Pieterszon Bercheäm wechselte hmitä derAOrtlitigrazi-pbie 
seines amens wie aus em vor erge en en rti e zu er- 
Berghe sehen ist. Did Hauptform bleibt aber Berchem, da er sie 
f. fast immer auf Gemälden beibehielt, und dieselbe massgebend 
ist, wenn es sich um die Originalhandschrift handelt. Auf Ra- 
1655 dirungen und Kupferstichen ist die Bezeichnung zuweilen erst 
später beigefügt worden, so dass die abweichende Lesart nicht immer 
auf seine Rechnung kommt. Ungewöhnlich 1st aber die gegebene 
Signatur, und man findet sie auch nur auf einem einzigen radirten 
Blatte des Meisters, vermuthlich von zweiter Hand mit der kalten 
Nadel beigefügt. Das fragliche Blatt beschreibt Bartsch N0. 12. Es 
stellt ein auf dem gsel sitzenlglies (iWeäJ vler, unddhintier demselben ge- 
merkt man einen auer zu er  ec ts in er erne ist ein e- 
ladener Esel. H. 10 Z. 10 L. Br. 7 Z. 8 L. Die obige Schrift steht 
auf dem Zettel, welchen der Bauer zu Pferd in den Händen halt. 
Im ersten Drucke bemerkt man rechts im Grunde keine vollendeten 
Berge, und der Esel trägt keine Bündel. Das Papierzeichen ist Jenes 
der Schellenkajppe. Auf dasselbe Papier) sind hzzucäi däe bExemplarä 
zweiter rt a gezogen. Es zeigt sich a er rec s as e irge, un 
der Esel im Grunde ist bepackt. Im dritten Zustande fehlt dle Jahr- 
zahl da an dieser Stelle der Name des P. Goos steht. Beim vierten 
Drudke wurde dieser Name ausgeklopft, ohne die Jahrzahl wieder 
beizufügen. Chev. de Claussin hat nach dem ersten Drucke eine 
Copie gefertiget.
        

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