Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1546452
Initialen. 
 Johann AZelt,_Kiipferstecher, war um 1650 in Nürnberg thätig. 
Er liinterliess mehrere Blatter. welche in der gegebenen 
 Weise und theils auch so bezeichnet sind, dass der Punkt 
AI a f _h uberkdein A das I aiideiitet. Wir kommen demnach ,unter 
11 1 ll ZUPUC  
61- Asselin, Poi-zellainnialer, arbeitete in der zweiten Hälfte des 
A  18. Jahrhunderts für die Manufactur in Sevres. Er 
' malte Bortraite, geschichtliche und allegorische Dar- 
stelltgngen gc-nhäin Bezeichnung seiner Werke bediente er sich der 
gege enen uc s amen. 
52- Unbekannter Kupferstecher. welcher zu Anfang des 17. Jahr- 
hunderts thatig war. Wir kennen ein radirtes Blatt in der Weise 
1 b. des E. Quellinus, welches den Merkur vorstellt, wie er den Wächter 
der In einschlafert. Lezterer steht rechts iiebenfler Kuh am Bauine, 
und links sitzt Merkur mit der Flote. In der Mitte unten ausser der 
Linfassungslinie ist das Z_eicli_en , gr. 4. 
Diess ist wahrscheinlich JGIIGI" unbekannte 4., welcher nach Heller 
un; 31599 E11 gen lälßtliflälltlell arbeitete. Heller nennt aber kein Blatt 
mi em uc sta en  
63- Unbekannt. Dieser Buchstabe steht auf radirten Blättern nach 
A Zeichnungen von A. Watteau.  Sie stellen ländliche Soenen, Sol- 
daten, Modeiiguren und verschiedene Phantasiebilder vor, _und ge- 
horen in folgendes M erk: ltigures de difterents characteres, de 
paysages et d'etudes dessinees (Papres nature parA. Watteau.  Paris 
chez Audran  F. Cheron, gr. tol. Fur dieses interessante Werk ar- 
beiteten verschiedene Künstlern darunter B. und J. Audran, Aliamet 
und Aveline. WVelchor ron diesen Meistern auf den Buchstaben A 
Anspruch machen kann, ist uns unbekannt, aber wahrscheinlich einer 
dirlAäidregi. lieber das geäagiäities Vliräiäk s. Kunstler-Lexicon, den Ar- 
ti e es ntoiiie la eau '    
64. Jakob Abraham, Medailleurwon Strelitz, stand über 50 Jahre 
Q in Diensten des k. preussichen Hofes, und starb zu Berlin 
A 1800. Er fertigte eine grosse Anzahl von Denkiiiünzen, 
besonders solche auf _die Grossthateii des Königs Friedrilch II. von 
Preussen. Auch Medaillen auf berühmte Männer linden sici von ihni. 
Eine solche mit dein Bildnisse des Sigmund van der Heyde, des Ver- 
theidigers von Kolberg 17603 ist besonders zu nennen. Schön ist auch 
die Denkmunze mit dem Bildnisse des Johann Friedrich Burg, des 
Direktors des theologischen Seminars in Breslau 1763. Auf mehreren 
Geprageir dieses Kunstlers steht der Buchstabe A. Er ist dcr Vater 
ldesl Medaiälleurs Abraham Abranison, welcher als Künstler einen noch 
o eren u genoss. 
A  jghojngshdrllllstrüllg,LFOBIIDSClUIOlÖliää, übte in der ersten Hälfte 
es  a r un erts in on on seine unst. Er arbeitete meistens 
im naturhistorischen Fache, ohne jedoch die figürliche Darstellung 
auszuschliessen. Das obige Zeichen findet man auf Blättern in: The 
Tailors (or Quadrupeds), aTragetly for warm weather. London 1836, 8. 
 JOhn Allen, oder ein unbekannter Maler. Man findet höchst geist- 
A 1795 reich radirte Blätter, welche landschaftliche Gegenstände enthal- 
 ten. Einige stellen das Innere von MeierliofenmitFiguremHütten, 
Baiimgitippen und andere landschaftliche Partieir vor. Die meisten 
Blatter,_ welche sich gegen 30 belaufen, sind mit_ Figurengruppen, auch 
mit Thieren und ländlichen Geräthschaiten staffirt, qu. 12, 8 8; 4,
        

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