Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1549485
330 
 AHA. 
693 
698. 
Glassers Schüldt. H. 2 Z. 3 L. Br. 5 Z. Diese Vignette ist auf einen 
halben Bogen abgedruckt mit der Schrift: Oberherrlichcr Tux der sämmt- 
liehen Meister Glascrn betreffend. (Nürnberg) 24 Oclobris Anno 1709. 
Unter dem Monogramm AH. N0. 674 haben wir ein anderes Blatt dieses 
Mannes erwähnt. ß 
693- Anton Hertzin er, Maler und Radirer von Falbach 1763- 
S 
(Ä ß Ä '76 ä 1832), fand unter deni Monogramm All. 
   w; N0. 671 bereits eine ausführliche Stelle 
' j und daher bemorke_n wie hier nur, (lass 
Je  er mehrere kleine Blätter niit Studien 
ß  von Schafen, Böcken, Ziegen, Kühen, 
Eseln dtc. nach Zeichnungen von J. H. Roos radirt, und mit den Ini- 
tialen A. II. bezeichnet habe, qu. 8. Auch eine Folge von 6 Blättern 
mit Pferden nach Zeichnungen von Roos ist mit den Anfangsbuchstaben 
des Namens versehen, kl. qu. fol. Sehr nett radirt und niit All. be- 
zeiclhnet, sind ferner 12 Blätter Landschaften niiltqlillirten lild Tihieren 
naci eigener Coniposition ini Charakter von M. o itor. s giit Ab- 
drücke auf weisses und auf bläuliehes Papier, 4. 
694- A. Haubenschmied, Architekturinaler, war in den ersten. De- 
cennien unsers Jahrhunderts zu lNIiinchen thatig, und malte 
Ä: Je t eine bedeutende Anzahl" von Bildern in Oel und Aquarell, 
A H welche interessante Gebaude Muncliens vorstellen, und uin 
 ' so höheres Lokalintoresse haben: als die meisten dieser 
Bautäzn säiaterlweilclien änussten. Sie sind theils mit dem Namen, theils 
niit en nitia en ezeic niet. 
695- Alois Hardt, Knpferstecher, war in der früheren Zeit des 
17. Jahrhunderts in Mahren thiitig niid wahrscheinlich 
Äij-C: ÄC- auch zu Herniannstadt in Ungarn: Er stach Bildnisse 
für Samuelis Koelersari. Aurjaria Romano-Dacia. flibenii (Herinannstadt) 
1717. Auf Blättern in diesem Werke stehen die gegebenen Initialen. 
ÜQÜ. Heinrich Adam, Landschaftsmaler, wurde 178_7 zu Nörd- 
lingen geboren. In Augsburg herangebildet, machte 
  er wiederholte Reisen nach Italien, und liess sich 
zuletzt in München nieder, wo er anfangs mit seinem 
Bruder Albert, dem berühmten Schlachten- und Bferdeniziler, in Ver- 
bindnng trat. Man findet landschaftliche und architektonische Gemälde 
von seiner Irland, so wie eine Anzahl schönerRadirungc-n, und litho- 
graphirte Blatter. Qbiges Zeichen steht auf einer lithographirten An- 
sicht vonqtStgeit bei Landshut in Bayern, mit Dedication an den Ba- 
ron von k ern urg, gr. qu. o. 
 Albert Halwe oder Haelwe , k. dänischer Hofknpferstecher 
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Ä Jg iäii-illäher 167g säarbh bezeiclhiiete auf sglche gVeisä einäge 
1 nisse. e er iesen eister s. eson ers ie 'e- 
 JC- schichte der k.  Copenhagen 
von B. von Riimohr und J. M. Thiele S. 49. Er ist niit Adrian 
Haelwcalgh, welcher oben No. 682 eine Stelle behauptet, nicht zu 
verwec seln.  
593- August Heinrich Andreä, Architekt und Maler, wurde 1805 
(ER) im Hannovefschenlgeborben, und von dem Baurathe Wittich 
. unterrichtet. Er ietrie mit grossem Eifer das Studium 
der classischen italienischen Architektur, erforschte mit nicht geringerer 
Liebe die Gesetze der romanischen und germanischen Bauweise, und 
erlangte somit in kurzer Zeit den Ruf eines der tüchtigsten Meister
        

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