Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1547585
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AGF. 
315-319. 
f  iR d' Anton 60 el welche 
315. A C F äggäriiliyifiiileiliiii? iimän. p. lßgpNd. 7, be- 
schreibt. Dieses Blatt stellt Apollo und Daphne vorn Ersterer sitzt 
fast in der Mitte des Blattes zwischen Merkur und zwei Liebesgottern, 
wovon der eine die Nymphe bekränzt. Daphne sitzt rechts vor dem 
Flussgotte Peneus, und links zielt Amor mit dem Pfeile nach ihr. 
Links an der Terrasse A. C. F. H. 7 Z. 7 L. Br. 11 Z. 8 L. 
Ueber AIItOiäIG Coypel haben wir unter den Initialen N0. 299 aus- 
führlicher gehan elt. 
316. Agostino Garracci, über welchen wir unter  No. 275i 
F ausführliche Nachricht gegeben haben, bezeichnete zwei 
AAC 1 ' Blätter mit den Initialen A. C. F. Ein drittes wird mit 
A.C,F, Unrecht dem Annibale Carracci zugeschrieben, welches 
aber hier eine Stelle findet, weil Aniiibale der Buchstaben A. C. F. 
sich ausserdem nie bedient hat.   
1) [B. 96.] Die hl. Familie mit St. Catharina und St. Anton dem 
Eremiteii. In der Mitte unten steht: Paulli Caliari Yeronensis opus 
in Ecclesia sancti Francisci animae. Am Schemmel der Cäthanlla Stehen 
die zweiten Initialen. H. 18 Z. Br. 11 Z. 7 L. 
2) Die hl. Jungfrau mit dem Buche in der Rechten umarmt das 
auf einer Llikß sitläende glsiätskinßd. iteclits ttinteg: 31kg Faolgli 313i (idäs. 
.Z.8  'ess a is ser eisreic r 
gdheidewasser nicht gelijörig durchgegriffegi, so dass Grabsitichelretouchen 
nothwendig waren. Nach Bartsch XVIII. p. 281 N0. 5 wird es dem 
Annibale Carracci zugeschrieben, der genannte Schriftsteller vändiiairt 
es aber dem Guido Reni, da nur in "den spatereii Abdrucktiln ie ni- 
tialen vorkommen. Die ersten Abdrucke, von der schwac geatltep 
Platte, sind äuäserst selten, und ohne Zeichen, die dritten Drucke mit 
  F-    
G R3) [ßiibsi] eliäine Tlieaterdecoration. Die Ewigkeit erscheint im 
Olymp von mehreren Nymphen umgeben. Rechts unten: A. C. F. 
.8Z.10L. B.12Z.9L. 
H Das Gegenstück stellt den Perseus dar, wie er vom Olymp_ herab- 
steigt, um den Drachen zu bekämpfen. Rechts unten: "Caracius tfeß, 
 Die spfäteren Abdrücke dieser Blätter haben die Adresse: „F1lippo 
Suchielli or. Siena." 
317. August Christian Fleischmann. Zeichner und Kupferstecher 
A C F scul von Nürnberg, lieferte zu Anfang des 17. Jahr- 
4'017" 'l T?" hunderts eine Anzahl von Bildnisiieni, wäalche 
-   von geringem Werthe sind. Man n et eren 
A. C. F. d. e! S6. N01". in der Sammlung von Rothscholtz u. s. w. 
313. Antoina Charles Favart, Kunstliebhaber, ist durch radiite 
 Blätter nach Zeichnungen von Rafael bekannt. Er 
'A'C'F'5c' X8118 fand letztere im Cabinete des Herzogs Albert von 
Sachsen-Taschen vor, doch sind die Facsimiles gewöhnlich mit einem 
aus C. A. F bestehenden Monograinme versehen, so dass wir unten 
auf ihn zurückkommen. 
319. Gomazzini, oder ein andereritalienischer Medailleur, dessen 
Tlft" k 't E de des vorigen Jahrhunderts fällt zeich- 
A' 0' F' net: 151i: ldiäsaäiilinitliqalen eine Medaille mit den Bildnissen des 
Capitain Pattaro Buzzacareno von Bergamo und seiner Gemahlin He- 
lena Sagredo, mit der Legende: DUPPLEX (äLQRIA. R. Guilleniard 
hat 179i ebenfalls das Bildniss Buzzacarenos in Stahl geschnitten. 
Unter den Initialen A. C. F. ist wahrscheinlich der Medalleur Comaz- 
zini angedeutet.
        

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