Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A - CF
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1545733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1555898
2316 
2317. 
971 
13) Eine männliche Caryatide mit einem Globus auf den Schul- 
tern. Sehr gut gezeichnet, feiner und besser gestochen, als gewöhnlich, 
Mit dem Monogramme. H. 6 Z. Br. 2 Z. 
14) Der Faun mit der Hirteniiöte als Caryatide. Oben am Abacus 
das Zeichen. H. 7 Z. 5 L. Br. 2 Z. 9 L. 
15) Ein Feld mit Ornamenten, in Mitte desselben ein Cartouche 
mit einem Kinde, welches sich an die Querstange lehnt. H. 8 Z. 
7 L. Br. 6 Z. 
16) Ein Feld mit phantastischen Ornamenten. Unten sieht man 
eine Brücke mit Stufen, auf welchen zwei Ungeheuer sitzen. H. 8 Z. 
SL. Br.6Z.2L. 
17) Ein verziertes Feld, unten mit einer Vase, in welcher Früchte 
zu sehen sind. Oben erscheinen zwei Hexen, jede mit einem Spinn- 
rocken bewaifnet. H. 8 Z. 9 L. Br. 5 Z. 11 L. 
18) Ein Feld mit einem Candelaber, welcher auf einem Sockel vor 
drei Stufen ruht. Auf den Stufen sitzen zwei spinneude Parzen. 
H.9Z.6L. Br.6Z.9L. 
19) Ein Feld mit einem Candelaber, welcher oben ein Tempelchen 
bildet, in welchem eine Frau Laubwerk hält. Am Piedestal sieht man 
zwei Satyrn. H. 8 Z. 8 L. Br. 6 Z. 6 L. 
20) Ein Feld mit einer weiblichen Türme, welche Schmetterlings- 
flügel hat. Sie ruht auf einem Piedestal, auf dessen Stufen zwei weib- 
liche Ungeheuer zu sehen sind. Im Geschmacke des Reue Boivin 
gestochen. H. 9 Z. 7 L- Br. 5 Z. 9 L. 
21) Ein ornamentirtes Feld mit einem nackten Manne von chimä- 
rischen Vögeln umgeben. Links unten das Monogramm und die Jahr- 
zahl 1548. H. 1 Z.  L. Br. 3 Z. 
22) Ein gleiches Feld mit einer sitzenden nakten Frau mit 
dem Tambourin. Links oben das Zeichen mit der Jahrzahl 1548. 
 
23) Eine in Zweig- und Blätterwerk ausgehende Sirene. Sie hält 
mit beiden Händen auf dem Kopfe eine Wiege, unter welcher man 
eine Fontaine und zwei Statuen zu den Seiten sieht. H. 9 Z. 5 L. 
Br. 6 Z. 5 L.  
24) Ein Zierstreifen, oben mit der Figur eines Greises, welcher 
die Architektur vorstellt. Links von diesem das Monogramm mit der 
Jahrzahl 1548. H. 4 Z. 3 L. Br. 7 Z. 5 L. 
25) Ein Feld mit einem Bette auf der Estrade, in welchem ein 
Kind mit der Schlange liegt. Oben sieht man zwei geflügelte Pferde. 
H. 8 Z. 71], L. Br. 5 Z. 11 L. 
26) Eine Art Vase, deren Deckel einen Tempel vorstellt, in 
welchem man eine Frau mit zwei Zweigen sieht. Am Fusse der 
Vase gehen zwei weibliche Gestalten in Laubwerk aus. H. 9 Z. 4 L. 
Br. 6 Z. 5 L. 
27) Eine Arabeske unter einem Porticus im römischen Style. 
Unten sieht man einen Sarkophag und zwei Sphinxe, und oben den 
Pegasus. Im Rande steht das Monogramm und die doppelte Jahrzahl 
1548. H. 6 Z. 7 L. Br. 6 Z. 
2317. Ueber den unbekannten Meister. welßäen (älgist liiwlusch 
1 1. A , oder Birnbaum nennen wi , un artsc VIII. 
5  p. 533 zur Familie der Hopfer zählt, haben 
wir oben unter dem Monogramm GB. N0. 2294 
ausführlich gehandelt, so dass hier nur das Verzeiehniss seiner Blätter 
folgt, wie es Bartsch gibt. Die Initialen C. B. mit der Jahrzahl 1531 
findet man aber nur auf den Blättern N0. 1 und 4, die anderen haben
        

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