Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wer ist Rembrandt?
Person:
Lautner, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1533501
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1538506
452 
fünf 
dän folgenden 
Erläuterungen zu 
Tafeln. 
Welche 
Mühe 
GS 
verursacht, 
genügend 
deutliche 
Zeichnungen auch von denjenigen Stellen der Originalphoto- 
graphien zu erlangen, welche eben nur nebensächlich, unge- 
wollt, gleichsam zufällig und darum oft undeutlich auf den 
Originalphotographien zur Erscheinung gekommen sind, Weiss 
der Kundige Wohl.  
Der Grund, warum ich die vorliegenden Bezeichnungen, 
welche aus einer Zahl von circa 1000 von mir aufgefundenen 
ausgewählt Worden sind, auf rein photographischem 
Wege und ohne Retouche wieclergebe, ist ersichtlich. 
Jedes subjective Element wird bei diesen unretouchirten 
Bezeichnungen ausgeschlossen, und ich stelle meine in je 
einem retouchirten besonderen Bläittchen beigefügte Auf- 
fassung der betreffenden Bezeichnungen auch 
unter eine Controlle. Die retouchirten Blättchen 
gleichzeitig 
sind durch 
je ein vor die betreffende Nummer gesetztes R (Retouche) 
gekennzeichnet.  
Eine allgemeine Charakterisirung der Wirkung des von 
mir bei der Herstellung der den vorliegenden Reproductionen 
zu Grunde liegenden Photographien angewandten photo- 
graphischen Verstärkungsverfahrens habe ich auf Seite 32 
in der Anmerkung gegeben. 
Eine sehr bedeutende Verstärkung hat sich nur da mit 
Glück für die Veröffentlichung anwenden lassen, WO die 
Tondifferenzen innerhalb der einzelnen Bezeichnung selbst 
nicht zu 
Während 
gross Waren, wie z. B. bei Nr. 9.0, Nr. 12 etc., 
im anderen Falle die Contraste auch innerhalb der 
Bezeichnungen selbst erhöht worden wären und diese darum 
zerrissen erscheinen würden. Der Werth der Verstärkungs- 
methode liegt zum T heil auch darin, dass man Dinge auf- 
ündet und, von subjectiven Muthmaassungen und Störungen 
dabei unbeeinflusst, ihrer Form nach genau feststellen kann,
        

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