Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wer ist Rembrandt?
Person:
Lautner, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1533501
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1535969
Nr. 2. Berechnung der Einnahmen, 
welche Rembrandt auf Grund der ihm zugeschriebenen 
Werke vom Jahre l63I-l638 incl. gehabt haben 
müsste. 
Die Preise, Welche für die Rembrandfschen Bilder den 
folgenden Berechnungen zu Grunde gelegt worden sind, sind 
nach den Preisen bemessen worden, Welche er thatsächlich 
für seine Bilder erhalten hat. 
Nach Angabe der Notariatsacten erhielt Rembrandt für 
ein Portraitstück 500 Gld. 
Ob diese Einzelportraits, welche ihm den bezeichneten 
Preis einbrachten, Brustbilder oder Kniestücke waren, ist 
für 
nicht angegeben. 
Für die Historienbilder mit kleinen Figuren, _Welche er 
für den Prinzen Heinrich malte, erhielt er je 600 Gld. 
Für ein grosses Schützen-Portraitbild erhielt er 1600 Gld. 
 Für die Bilder, Welche für das Jahr 1631 in Anspruch 
genommen werden, sind die Preise etwas niedriger als nach 
den vorstehenden Angaben berechnet worden. 
Die 
Einnahmen 
im 
Jahre 
1631. 
Nach Herrn Dr. Bode malte Rembrandt in diesem 
Jahre Historienbilder                      4 Stück, 
 1 r 
Dazu ein von Herrn Bredius genanntes Historien- 
bild,1631    1 1 
Zusammen Historienbilder 6 Stück.
        

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