Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Wer ist Rembrandt?
Person:
Lautner, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1533501
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1535647
Ei 
I. Theil. X. Capitel. 
harmonie, worin ein glühendes Hoth mit tiefem Schwarz und 
leuchtendem Weiss durch das zauberhafte Helldunkel ver- 
bunden ist." 
Nr. 584. 
Stockholm, 
König-liebe 
Gemälde-Galerie, 
Kat. 
1652. 
in 
15. „Bildniss einer jungen Frau von anziehenden Zügen, 
reicher Phantasietracht." Brustbild mit Händen. Unbez. 
und undat. 
dunkel, von 
Um 1650-1654. "Von zauberhaftem Hell- 
einem Schmelz der Farbe und liebevollster 
Durchführung, welche es schwer macht, die äusseren An- 
haltepunkte für seine genaue Datirung zu linden." Paris, im 
Louvre. Salon carre, Kat. Nr. 419. "Auch noch allenfalls 
um das Jahr 1658 entstanden."  
16. Selbstbildniss, kleines Brustbild ohne Hände. "Ganz 
von vorn, in breitem, schwarzem Barrett, schwarzem Rock, 
rother Unterjacke und kleinem Weissen Kragen. Studie: 
Sehr geistreich, prima hingeschrieben, von ausserordent- 
licher Farbenkraft." Leipzig, Städt. Mus. Unbez. und 
undat. Um 1652-54. 
1653. 
17. Susanna 
datirt sein." 
"von Smith 
erwähnt, 
dieselbe 
soll 
1653 
18. Bildniss eines ältlichen Mannes, "in England rühmend 
genannt." Ashridge Park, im Besitz des Earl Brownlow. 
(Herrn Dr. Bode unbekannt.) Bez. und dat. 
1654. 
19. "Der 'l'raum des Judas Maccabäus  irrthümlich 
Ziskaßs Schwur benannt. An einer Tafel kreuzt ein Mann 
in orientalischer Tracht sein Schwert mit denen von vier 
Kriegern. Ein Gast erhebt den Kelch, fünf andere zuschauend
        

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