Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Goethes Ästhetik
Person:
Bode, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1525823
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1529371
der 
Förderung 
Die 
Kunst. 
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die Blüten aus den grünen Zweigen. Zur Rosenzeit 
sieht man Rosen überall blühenf") 
Wohl gehört der Künstler zu den Führern der 
Menschheit, aber es müssen doch auch gröfsere Scharen 
zu seiner Aufnahme bereit sein und seinen Zuruf ver- 
stehen können. 
"Denn der Künste Chor 
Tritt nie behaglich auf, wofcrn er nicht bequem 
Gebahnte Wege findet. Durch ein wild Gesträuch, 
Durch rohen Dorngeflechtes Unzugänglichkeit 
Kann er die leichten Tänze nicht gefällig ziehn. 
Was sie zu leisten immer auch sich vorgesetzt, 
Gelingt nur dann und wächst nur dann erst weiter fort, 
Wenn schon gebildet ihnen, heiter, Herz und Sinn 
Mit lebenskräffger Fülle reich entgegenstrebtf") 
1) Maximen und Reflexionen.  2) Was wir bringen. 
Auftritt.
        

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