Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Goethes Ästhetik
Person:
Bode, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1525823
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1527348
I2O 
Goethes 
Ästhetik. 
recht emsig forscht, wo er irgend ein fremdes Leiden 
zu lindern, Freude zu fördern Gelegenheit finde. Keine 
Jahre trennen ihn sodann von den holden Göttinnen, 
die, wenn sie sich der befangenen Unschuld erfreuen, 
auch der umsichtigen Klugheit gerne zur Seite stehen, 
dort das hoffnungsvolle Werden im Keime begünstigen, 
hier eines Vollendeten in seiner ganzen Entwickelung 
sich freuen".   
Wir 
fassen 
ZUSEIIIIDCII 
die 
neun 
Musen 
haben 
bei 
unserem Dichter die Namen: Liebe  Jugend  Ein- 
samkeit  Sammlung  Anregung  Zustilnmung  
Bewegung  freie Natur  Mäfsigung.
        

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