Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1521959
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1522957
Andrea 
rli 
lnzigi 
Assisi. 
67 
Portrait in PiupFerSticlI von Julius Bonasone. Diesen ist ein 
viertes hinzuzufügen, welches, den: in der Villa Laute ganz 
ähnlich, sich mit noch drei Bildnissen in Medaillons in einem 
der untern Zimmer des Hauses von Giulio Romano in Man- 
tun, gleichfalls in F resco ansgefiihvt, befindet. Die drei an- 
dern Portraile stellen 'l'itinn, Primaticcio und Giulio Romano 
vor, sind aber alle gering-e Arbeiten und scheinen erst spä- 
ter als während der Lebenszeit des Giulio Romano ausge- 
führt werden zu sein.    
Nachträgliches zu den 
Schüler Peruginds 
Notizen über 
und RafaeFs. 
die 
XVII. 
Andrea 
III! i 
17011 
Assisi , 
genannt 
L) Ingeyn 0. 
Wie wir schon l, S. 501 illlglegeläßll, sind die 
Nachrichten über diesen Meister bei lfasari sehr verworren 
und theilwveise irrig, was hier etwas näher zu beleuchten 
ist, indem wir zugleich die vom Cavaliere Frondini aufge- 
fundenen Notizen über ihn beifügen. 
Vasari lässt den lngegno als einen der ältesten und 
talentvollsten Schüler des Perugino bereits um 1483 Seinem 
Meister lhätige Hillfe leisten an den Frescomalereien in der 
Sixtinischen liapelle im Vatican, aber schon unter Sixtus lV. 
(1- 1484) crblindcn; dcssenungeachtet soll er nach demselben 
Schriftsteller um 1500 dem Perugino bei den Malereien im 
Cainbio zu Perugin sehr behülflieh gewesen sein. Des In- 
gcguo Talent setzt er sodann dem des Rafael gleich, Sagt, 
dass er mit diesem in der Schule des Perugirlo "I" die Pillme 
gerungen? nennt aber kein einzig-es ven dessen selbständigen 
 
        

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