Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1521959
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1525279
der 
Zeichnungen. 
BafaePs. 
297 
dem Fresco in der Farnesina nach seiner Geliebten, 
die, entkleidet, nur ein Tuch um den Kopf gebunden 
hat. Vom Amor ist nur der Kopf angedeutet. Oben 
auf dem Blatt ist nochmals die ausgestreckte Hand ge- 
nauer gezeichnet. Folioblatt, das aus der Sammlung 
Crozat stammt. Katalog Nr. 122. 
22. Vier Figuren zur Grablegung im Palast 
Borghese. Frei behandelte Federzeichnung in Folie, 
jetzt in der Sammlung des Louvre. 
23. Zum obern Theil der Dispute. Der segnende 
Gott Vater, links ein Chor von drei, rechts einer von 
vier Engeln. Sodann etwas tiefer immer zwei und 
unter Gott Vater drei Engelknaben mit Büchern; über 
ihm im Halbkreis ein von Cherubim umgebener Licht- 
glanz. Mit der Feder entworfen, schattirt und mit 
Weiss gehöht. Lelu sc. qia-fol. 
24. Die Verkündigung, in einem Ilalbkreis. Der 
Engel, halb schwebend, kommt von der Linken herbei- 
gecilt; Maria rechts am Betpult heim Bett, wendet sich 
verehrcnd nach ihm. Oben in der Mitte die halbe 
Figur des segnenden Gott Vaters und die herabschwe- 
bende Taube. Feder-entwarf, sehattirt und mit Weiss 
gehöht. P. Lelu seulp." qia-lbl. 
Diese Compositioxi hat Ahnlichkeit mit der, welche Marc 
da Ravenna gestochen. Bartsch Nr. '15. 
 Das Begu-äibniss eines alten Mannes in die 
Gruft einer Kirche. Zwei llläuner versenken ihn, 
in einem Gcwande liegend, in das Grab; vor ihm steht 
ein Mann vom Rücken gesehen, ein Jüngling sitzt 
trauernd zur Erde, zwei ältere Männer kommen von 
den Seiten. Federentwurf in einem Halbkreis, schat- 
tirt und mit Weiss gehöht. kl. qu.-l'ol. de Bourgeoin 
Vialart de St. lllorvs sc. Houdainville, 10 Juin 1787. 
26. Ein sitzender Prophet, oder Apostel mit lan- 
gem Bart. Er ist von vorn gesehen, stützt seine 
Rechte auf ein Buch, den linken Arm umhüllt ein 
Mangnt Leichter schöner Federenttvurf, etwa aus dem 
Jahre 1504 oder 1505. kL-fol.
        

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