Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1521959
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1524393
der 
Zeichnungen 
RafaePs. 
209 
G00. Diogenes zur Schule von Athen. Sehr Schönes 
und genaues Studium nach der Natur. Erstlieh die 
ganze Fligur, sodann nochmals studirter die Brust mit 
dem rechten Arm, die Beine und der linke Fuss. Auf 
rüthlich grundirtes Papier mit Silberstifl: gezeichnet, 
Höhe 9"  Br. 11"   Aus den Sammlungen Wicar, 
Ottley, der in seiner „ltalian School of design" ein 
von Lewis gestochenes Facsimile herausgegeben hat, 
Sir Th. Lawrence und König der Niederlande. 
ßlllliaiser Justinian übergibt die Pandekten dem 
Tribonianus. Entwurf zum Frescobild in der Stanza 
della Segnatura im Vatican, zum Theil mit der Feder 
gezeichnet, grösstentheils aber mit der Spitze des Pin- 
sels mit Sepia umrissen und leicht sehattirt. fol.  
Es ist wol dieselbe Zeichnung ehedem bei Lord Hampden, 
erwähnt von H. Iieveley in seinen: „Notices illustratives 
01' the drawings and Sketches of some of the most 
(listinguisbed blasters in all the principal Schools of 
design, by the late Henry Reveley, Esq. London 1820. 
Dieses Werk wurde nach einem lilanuseript von 1787 
durch seinen Sohn Hugh Reveley herausgegeben.  
Aus den Sammlungen Lawrence und König der Nieder- 
lande. 
602. Ein Consistorial-Advocat überreicht dem 
Papst (lregor lX. die gesammelten Decretalien. 
Es ist der Entwurf zu der rechten Seite des Fresco- 
gemäldes in dem Zimmer della Segnatura im Vatican, 
wobei besonders die Gewänder berücksichtivt sind. 
Schön mit den Feder gezeichnet. fol.  Äus den 
l Sammlungen Crozat, Versteegh, Rutgers und Verstolk van 
Seelen im Haag.  Facsimile von Jos. ßucher. Pho- 
tographie im Werk von Schäfer. 
603.Timoklea1 vor Alexander dem Grossen. Plu- 
tarch in dem Leben dieses Helden berichtet, dass, als 
die Thracier die Stadt Thebeil nach hartnäickigem Wi- 
derstand erobert hatten und sie plünderten, sie auch in 
das Haus einer edeln Thebanerin kamen und Sie miss- 
handelten. Der Hauptmann selbst, nachdem er sie 
lll. 14
        

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