Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1521959
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1523396
cln-mwl. 
Verzcicluziss 
der Gemälde Rafaefs. 
109 
denen noch der Entwurf zu dem architektonischen Hintergrund 
links mit der Statue des Apollo in der Nische beizuzählen ist. 
Kupferstiche. Der Herzog von Urbino, Francesco Maria 
della Rovere, gestochen von Laugier. 1841. fol.  Von der 
Composition, die Schule eines alten Philosophen darstellend, 
auch Dionysius Areopagita auf dem Lehrstuhl genannt, gibt 
es auch einen Holzschnitt, woraus ersichtlich, dass Joseph Porta 
Garfagvzinus die Zeichnung dazu gemacht hat. 
Der 
Kaiser 
Justinian 
übergibt 
die 
Pandekten. 
Die zwei Bücher, von liechtsgelehrten gehalten, be- 
ziehen sich auf die vom Kaiser gegebenen Pandekten und 
neuen Coustitutionen, und Institutionen; die Hechtsgelehrten 
selbst aher stellen wol Theophilus und Doroteus dar. 
Den Entwurf zu dieser Composition, zum Theil nur 
höchst geistreich mit der Spitze des Pinsels gezeichnet, er- 
warb das StärlePsche Kunstinstitut zu Frankfurt um Fl, 590 
aus der königl. Sammlung im Haag. 
Gregor IX. übergibt die Decretalen. 
(Nr. 10, s. 110.) 
Auch diese Wandmalerei hat durch einen Fehler in der 
Blischung des Bewurfs an Frische der Farben eingebüsst, 
jedoch in geringerm Blasse als das zuvor erwähnte des 
Kaisers Jusliniaxl. 
Den Federentwnrf zu dieser Cnmposition kaufte das Stä- 
dePsche Kunstinstitut in Frankfurt in der Versteigerung der 
Zeichnungen-Sammlung des Baron Verstolk_van Seelen im 
Haag um F1. 220.  
Die allegorischen Figuren der Facultäten. 
(Nr. 11-74, s. 111.) 
Die Theologie. Kupferstich: J. M. (18 Salm Eve- Paris 
1848. gr. 4. Lith. von Schreiner. 1849.  
Die Poesie. Kupferstich: J. M. de Saint Eve. Pans 
1848. gr. 4; Lith. von Schreiner. 1849.  E- E- Schaf" 
äßgs, diente nicht zur Schule von Athen, sondern zum Sectirer 
"l der Disputa und befindet sich jetzt in der Pariser Sammlung.
        

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