Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1520943
E-anlxreich. 
in 
611 
datime a lui ancora ve ricoro che voi solecitiate Ma- 
donnas le Atalate che me manda li denari e vedete 
(Pavere horo e dite a Cesarino che aucora lui li re- 
corda e soleciti e se io poso altro p. voi avisatimcfh- 
Ein Facsimile dieser Schrift findet sich in P. Luigi 
Pungileoufs Elogio storico di Raifaello Santi. Urbino 
1829. Was noch weiter über diese Zeichnung mitzu- 
theilen wäre, findet sich schon im ersten Theil S. 126 
berichtet; es soll hier nur noch in Erinnerung gebracht 
werden, dass Domenico di Paris Alfani, an den obige 
Zeilen im Jahr 1508 gerichtet sind, die Composition 
der heiligen Familie benutzte und ein Altarhlatt für 
die Carmeliterkirche zu Perugia danach ausführte. 
Er scheint sich indessen einige, Änderungen erlaubt zu 
haben, denn die sitzende Maria hält das bei ihr auf 
der Erde stehende Christkind, welchem der gegen- 
über, rechts sitzende Joseph eine Orange reicht. IIin- 
ter Maria steht Anna, hinter Joseph Joachim; und 
vorn links etwas steif der nach dem JeSllSltllld hindeu- 
tende kleine Johannes. 
519. Maria mit dem Christkind und dem kleinen Jo- 
hannes; Entwurf- zur heiligen Familie in Spanien, ,.,die 
Perle" genannt. In Rothsteixi gezeichnet. Ferner 
ein kleiner Entwurf zur Madonna della Sedia im 
Palast Pitti zu Florenz.  
520. Verschiedene Entwürfe zu Madonnen und einigen 
Knaben. Eine kleine Zeichnung in Silberstift. 
521. Kinder und Madonnen, leichte Entwürfe mit 
Silbcrstift. 
522. Eine ulnbekleidete weibliche Figur, nebst 
Studien zu Händen. In Silberstift.  
523. Ein Knabe. In schwarzer und weisser Kreide ge- 
zeichnet. 
524. Ein fliegender Knabe. In sclnvarzer und wcisser 
Kreide gezeichnet. 
5:25. Zwei Kö pf c mit der Fcderfgezeichnet und ein Lö- 
wenkopf. 
39 i
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.