Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1520825
Zeichnungen Rafael 's 
599 
Gest. vom Grafen von Caylus.  Landon Vie et oeuvrg5 
de Raph. N. 221. 
474. Moses empfängt die Gesetztafeln. Entwurf 
zu dem Frescobild in den Loggien des Vatican. Mit 
der Feder gezeichnet und lavirt. 
J. Richardson (Traite de la peinture et de la sculp- 
ture. Amsterdam 1728. 3 vol. in S.) erwähnt noch folgende 
Zeichnungen von Rafael in der Sammlung des Königs: 
e. Adam und Eva. Entwurf in Rothstein, wie in der 
 Bibel RafaePs.  
b. Abraham von Gott die Verheissung einer zahllosen 
Nachkommenschaft erhaltend. Wie in der Bibel Rafaelis, 
Federzeichnung.  
Gegenstände 
3.115 
dem 
neuen 
Testament. 
475. Zur Trans f igliratioll. Studium nach dem beklei- 
deten Modell zu zwei der Jünger Christi; nämlich der 
junge, welcher sich neugierig vorbückt, und der ältere, 
der nach oben zeigt.  Vorzüglich schön in Rothstein 
gezeichnet. Aus der Samml. Crozat. 
Gest. vom Grafen von Caylzzvs. 
476. Weide meine Schafe. Entwurf zur 'l'apete, der 
hauptsächlich darin gegen die AllSfllllrllllg abweicht, 
dass Christus einen Leibrock anhat, und die Schafe, 
nach denen er deutet, noch nicht angegeben sind. Mit 
der Feder gezeichnet, mit Bister schattirt und mit Weiss 
gehöht. Die Zeichnung wurde von Rubens herge- 
stellt.  Aus den Samml. Stella, Anton Coypel und 
des Regenten.  Gest. in Helldunkel von Jackson für 
das Cabinet Crozat. Ein besser erhaltenes Exemplar 
derselben Composition, auf ähnliche Weise behandelt, 
und wohl Original, kam aus der Samml. Odesßalßhi all 
den Herzog von Orleans, der sie Hrn. CrOZPIt Sßllelllilß- 
Gest. in Hclldunkel von P. A. Robert und N. Lesueur N. 
40, und vom Grafen von Caylus.  Eine C0936 befand Sich 
in der Florentiner Sammlung, gestochen von s- Mllindfi für 
das Werk von A. Scacciati: Disegni originali etc. nella R. Gal- 
leria di Firenze. Firenze 1766.
        

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