Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517958
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Genzülcle 
U07! 
15174 
1519. 
des 1G. Jahrhunderts, sehr roh gearbeitet. Hoch I7" br. lt?" 
  Schlecht radirt von einem allen Franzosen mit: S. 
Michael Diabolum debellans etc. 8.  Nur der Umriss, grave 
chez Testeliil, sehr gering. fßl.  Petrus Lombartus 164]. 
fol.  Nie. de Larmessivz fürs Cabinet Crozat. fol.  Egi- 
dius Rousselet. fol.  L. Surrugue. 8.  J. Ifazzssard oben 
im Bogen. kl. fol. _N. Bazin, chez Mariette. k]. S.  chez B. 
Bazin. 4,  von einem Anonymen mit: S, Michael Diabolum 
debellans, clrez Jaques Chureau, mit Rand, H. 9" 4'" br. 7" 
   Chereau sc. oben im Bogen. kl. fol.  An. Scrapliiie 
chez Edelinck. Gegenseite. gr. fol.  I. Godefroy 1810 ge- 
stochen und geätzt. gr. fol.  H G. Clzatillovl. gr. fol,  
ÄlBSCGYHITB Tardieu fiirs Musäe Napoleon, fol. Pigeat für die 
Gallerie Filhol. S.  Landon N. 112. 
In der Sammlung des verstorbenen Hrn.Tl1..II0pe in Lon- 
don ist eine schöne alte Copic, welche dem Giulio Romano 
zugeschrieben wird, wahrscheinlich aber in Frankreich von ei- 
nem Italiener gefertigt wurde. 
Ein angebliches Studium zum Kopf des h. Michael, auf 
Papier gemalt, wurde in Paris am 10. Mai 1832 aus dem 
Nachlass des Baron F. A. de Sylvestre, Zeichenlehrer Lud- 
wig's XVI, versteigert. H. 18" br. 21". 
heilige Familie. 1518. 
übertragen. H. 6' 5" br. 4' S". 
233. Die grosse 
Von Holz auf Leinwand 
Maria, sich im Sitzen vorneigend, fasst unter den Armen 
das ihr aus der Wiege entgegenspringcnxle Christkind. Links 
kniet Elisabeth mit ihrem kleinen Johannes im Schoose, dem 
sie die Händchen zur Verehrung zusammenlegt. Rechts hin- 
ter der h. Jungfrau steht Joseph betrachteud auf seinen 
Ellbogen gestützt und gegenübersieht man zweiEngel, von 
denen einer verehrend die Hände kreuzweis auf die Brust 
legt, der andere mit hocherholiexlen Armen Blumen über 
die freudenreiche Scene streut. Den Hintergrund bildet eine 
Zimmer-wand mit einem grünen Vorhang, links etwas Luft. 
Am Kleidersaum der Maria steht: RAPHAEL. VRBINAS. PINGEBAT. 
nxuxvul. Siehe I S. 295.  
Vasari erwähnt unser Bild nur sehr undeutlich im Leben 
des Giulio Romano folgendermassen: „Und in Öl malte er 
an eine-m sehr schönen Gemälde einer h. Elisabeth von Ba-
        

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