Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517301
Paulus 
und 
Barnabas 
Lystra. 
in 
247 
loway.  In geschabter Manier: Jüll. Simon.  E. KirkaL- 
Anonym bei Bowles.  Lith. bei C- Vßlten ill Cüflsrllhe. 
Stiche nach der ÜYaI-iete: G. Audran nach einer 
Zeichnung von Charles Jervas. H. 21" 3'" br. 25"  J. Langlois. 
gr. quer fol.  Von einem Anonymen, adresse: tue S. Jaques 
etc. quer fol.  rad. von Sammerau 1780. quer fol.  Lan- 
don N. S. 
Im Cabinet von Praun zu Nürnberg war eine Zeichnung 
der einen Hälfte der Composition mit dem Opfer, in Sepia. 
ausgeführt und mit Weiss gehöht; nach dem Stich von I. Th. 
Prestel wäre sie von der Gegenseite, das heisst, der geheilte 
Lahme befände sich rechts. 
Auch C. JVIetz hat ein Facsimile nach einer Zeichnung 
dieser Composition herausgegeben, die aber augenfällig als un- 
echt erscheint. 
Die Figur des Paulus, in Stift gezeichnet und mit Weiss 
gehöht, ist in der Sammlung des Herzogs von Devonshire zu 
Chatsworth. N. 448.  Eine andere im Cabinet Crozat er- 
wähnt Richardson. Verz. N. 549. 
Sockelbilder. 
Des Johannes (Marcus) Abschied in Antiochien (Cap. 
13. 13). Er umarmt einen Bruder, zwei andere stehen, ihm 
Segen wünschend, dabei; links stehen ß Christen bei Pau- 
lus. Die andere Darstellung zeigt Paulus an einem Pult in 
der Synagoge lehrend (Cap. 13. 14). Paulus steht links, 
die Schrift auslegend, vor ihm rechts sechs der Juden. In 
der Mitte zwischen diesen Bildern ist eine Verzierung von 
zwei Löwen, in Anspielung auf den Namen Leo, mit ei- 
nem Ring und drei Federn, Sinnbilder der Medicäer: der 
Ring mit drei Diamanten ist von der Erfindung des Cos- 
mus Pater patriae; sein Enkel Lorenzo il magniiico fügte 
die drei Federn hinzu, welche zuweilen die Farben der drei 
theologischen Tugenden haben, weiss, grün 11m1 roth. Die 
Diamanten sollen auf die Festigkeit des Gemütlls deuten, 
das Motto: emper, auf den Vorsatz der Beharrlichkeit in 
der Liebe zu Gott. 
Gest. von Pietro Santi Bartolz" in der Folge der 14 Blät- 
ter, welche G. G. de Rossi dem Nie. Simonelli dedicirte. Ge- 
genseite.  Landon N. 246 und 251. 
        

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