Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517223
I-Veizle 
meine 
Schafe. 
239 
nym bei Bowles, geschabt. quer fol.  Th. Hulloway. Gegen- 
seite, imp. quer foL-Lith. v. F. S. Maier bei Velten in Carlsiuhe. 
Stiche nach der Tapete. Mich. Sorello nach einer 
Zeichnung von D. Corvi. Hoch 9" 8'" br. 13"   A. P. 
Tardieu. 8. (Tauriscus p. 120.)  Louis Sammcrau. radirt, 
quer fo].  Lundon N. 4. 
Zeichnungen 
ZU III 
Carton. 
ln der Sammlung des Königs von Eng-Zum! ist ein Stu- 
dium zu sämmtlichen Figuren nach dem hIodell, Christus mit 
aufgehobenem rechten Arm. Verz. N. 29l_  
In der Pariser Sammluvzg. Ein Entwurf gleich der Aus- 
führung, nur ohne Schafe. gest. von Diana Ghisi. Gegenseite 
B. XV. p. 434. N. 5.  Helldunkel von Jaclcson. quer fol. 
N. 476. Eine andere aus der Samml. Cromt  gest. vom 
Grafen von Caylus. Helldunkel von P. A. Robert und N Le- 
sueur fürs Cabinet Crozat N. 40. quer fol.  Helldunkel 
Gegenseite mit Landschaft, breit 9".  Desgleichen ohne 
Landschaft von derselben Grösse.  S. Zlfulinari 1766, nach 
einer unechten Zeichnung in Florenz. Siehe Verz. N. 547, 
In der Sammlung Crozat sah Richardson 7 Köpfe zu den 
Aposteln in Rnthstein. Vcrz. N. 548. 
Köpfe zu den Aposteln, colorirt: einer in der Pariser 
Sunzmluwlg. Verz. N. 447. c.  Acht Köpfe auf drei Blättern 
im Cabinet des Jllcdaillezlrs Bölun in Wien. Sieheden Schluss 
des Berichts über die Cartons. 
Sockelbilder. 
Mönbln verkleidet aus 
Rledicäischexl Palastes 
Giovanni de' Medici Hieht als 1 
Florenz  und Plünderung des 1' 
(1494). 
Gest. von Pictro Santi Bartoli N. 
(1011 N. 255. 256 ll. 257. 
un d 
Lan- 
Pilasterverzierilngen. 
Die Tapete der Übergabe der Schlüssel hat auf jeder 
Seite eine Arabeske: Eine stellt die drei Parzen dar, die 
andere die vier Jahrszeiten. Die Anordnungen dieser Pi- 
lasterverziernngen gehören zum Schönsten und Anmuthig- 
Sten, was wir in dieser Art besitzen. Die antiken Male- 
reien dieser Art stehen ihnen bei weitem nach, da jene
        

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