Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517203
Der 
wundervolle 
Fisch: 11g. 
237 
radirt mit Unterschrift; noli timere: ex hoc jam homines eris 
capiens. 1d. fol.  Landon N. 3. 
Studien. Eine Zeichnung zu den beiden Schiffen mit 
mit den sechs Figuren, die aber zweifelhaft ist, befindet sich 
in der Sammlung des Königs von England. Verz. N. 2S9._ 
Gest. von Steph. lllulinari nach einer unechten Zeichnung in 
Florenz. 
Eine erste Skizze zu dieser Darstellung, mit mehreren 
Aposteln und YVeiber im Vordergrunde, scheint die Zeichnung 
zu sein, welche aus dem Cabinet Crozat in die Szunml. des 
Erzh. Karl kam. Verz. N. 181. Gest. von 10h. Bapt. Franco. 
Bartsch XVI p. 124. N. 14._A. Fantuzzi, mit zwei Jiingern 
rechts, radirt. H. 9" 7'" br. 12"   In der Art des 
Leon Daven. H. 9" 8'" br. 12"   Von einem Anonymen 
radirt. Gegenseite, im Hintergrund sieht man ein Stück von 
Venedig. quer fol.  Ph. Tliomassin. quer fol.  Lith. von 
Pilizotli,  Landon N. 234. 
Sockelbilder. 
Diese sind den grossen 'l'apeten gleich einem reliefar- 
tigen Sockel unten angewoben, und in einer goldgelben Me- 
tallfarbe und wirklichem Gold in den Lichtern ausgeführt. 
Die Darstellungen an dieser Tapete sind folgende: Links zieh 
Giovanni de' Medici nach dem Tode Julius II zum Conclave 
in Rom ein. Die Göttin der Stadt reicht ihm die Hand. 
Rechts empfängt er als Papst Leo X die Aderation der Car- 
dinäle. 1513. 
Badirt von Hetro Santi Bartoli, von der Gegenseite, N. 
13 und 14 in der Folge von 14 Blättern und der Dedication 
an Leopold de' Medici von J. J. de Rossi. quer fol.  Landen 
N. 265 und 966. 
Pilasterverzierung. 
Die Arabeske an der einen Seite angewoben, enthält 
das Wappen der Medici in einem Rund und mehrere kleine 
Figuren und Ornamente, in der Art der Grottesken. Sie 
sind färbig auf weissem Grund ausgeführt. Die Arabesken 
entsprachen den Pfeilern in der Capelle, als die 'I'apetel1 
nach obenangegehener Ordnung aufgehängt Waren.
        

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