Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517061
der 
des 
Loggien 
Vatican. 
223 
br. I4"  In der Pariser Sammlung.  Holzschnitt in 
Helldunkel von Hugo da Carpi. Bartsch XII p. 26 N, S,  
Dan. Hapfer. Bartsch VIII p. 473 N. Ii-Etienne de Laune. 
kl. Blatt rechts mit S bezeichnet. H. 3" l"' br. 4"   
Eine steife Radirnng nach Marc Anton. Gegenseite, wohl 
dieselbe bei Tauriscus p. 90. c. mit: Cum ergo surrexerit Phi- 
listaeus etc.  Derselbe p. 90 b. erwähnt noch einen etwas 
grösseren Stich wie Marc Antonio, mit der Unterschrift: ex 
hbris Regum Samuelis. 
170. 
David's 
Sieg 
über 
die 
Syrer. 
Der König steht nach Art eines römischen Triumpha- 
tors in .einer Biga und hält eine Harfe in der Rechten. 
Ein Gefangener geht gebunden neben dem Wagen, die 
Beute wird vorangetragen. 
171. 
David 
sieht 
Bathseba. 
David sitzt an einem Fenster seines Palastes, während 
die gegen die Ammoniter bestimmten Soldaten vorbeiziehen, 
und erblickt Bathseba, die auf einem Söller sitzend, sehr 
nngenirt ihre Toilette macht. 
Arcade 
172. 
Salomon 
Zlllll 
König 
gesalbt. 
Im Beisein des Volkes salbt der Priester Zadok Salo- 
mon zum König. Vorn liegt rechts ein Flussgott und bei 
ihm ein Tiger, womit gewöhnlich der Tigris bezeichnet 
wird, hier aber wohl den Jordan bedeutet. Die Malereien 
dieser Arcade werden dem Pellegrino da Modena zuge- 
schrieben. 
173. 
Das 
Urtheil 
Salomods. 
Der König, lauf seinem Throne sitzend, befiehlt dem 
Diener inne zu halten und ertheilt den Urtheilsspruch; 
rechts seine Räthe voll Bewundrung. Es ist dem Rafael 
nicht gelungen zum zweitenmal diese Darstellung so befrie- 
digend zu lösen, als das erstemal in der Stanza della 
Segnatura.
        

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