Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1517007
der 
Loggien des 
Vatican. 
217 
ihm 
und 
folgen, nach seinem Vaterlande zurück. Ein 
anmuthiges Bild von der Reise des Erzvaters. 
reiches 
Arcade 
VII. 
152. Joseph den Brüdern seinen Traum erzählend. 
Der junge Joseph steht erzählend vor sieben seiner 
Brüder, die sich an einem Hügel gelagert haben, drei an- 
dere stehen rechts ihm zur Seite. Der Inhalt seiner Träu- 
me ist oben im Himmel in lichten Scheiben, zum leichtem 
Verständniss des Gegenstandes, symbolisch angedeutet. 
Gest. von einem Schiller des Marc Antonio. Bartsch 'XV 
p. 10 N. 5. 2. Abdrücke aufgestochen von Villamena.  Nie. 
Beatrizet 1541. Bartsch XV p. 244. N. 9.  Als Preisanf- 
gabe von einem Anonymen. Gegenseite, chez Edelinck, später 
chez Drevet. Gr. quer fol.  Noch grösseres Blatt ä Paris 
chez Hecquet, gleichfalls Gegenseite.  Suntach. quer fol.  
Tauriscus Euboeus p. 85. erwähnt noch einen kleinen Stich in 
8. und einen von einem alten Anonymen Meister mit einigen 
Abänderungen, die ich beide nie gesehen.  Originalentwurf zum 
Gemälde im Nachlass Lawrevace. Verz. N. 321. -Ein anderer 
in der Samml. des Erzh. Karl in Wien. Verz. N. 174. 
[ESC 
Joseph 
VOII 
seinen 
Brüdern 
verkauft.- 
Joseph weinend, wird von acht seiner Brüder an- die 
nach Ägypten ziehenden Kaufleute verkauft. Es sind deren 
vier, die bei drei Camelen stehen. 
Gest. nach einem ersten Entwurf_ vom Meister mit dem 
Würfel 1533. Bartsch XV p. 184 N. 1.  Helldunkel in 
3 Stöcken von I. Skippe 1783. Hoch 8" br. 10"   
Ein Entwurf dieser Composition war in den Samm]. Jabach in 
Köln, Herzog von Tallard, Gerard Hoet im Haag 1760 um 
f. 95.  Bei Ant. Rutgers N. 318, um f. 5.  verkauft. 
154-. Joseph und Potiphafs Weib. 
Potiphafs Weib, auf einem Ruhebette sitzend, erfasst 
den fliehenden Joseph am Mantel. Die Ausiührung die- 
ses Bildes, wie auch die der beiden vorhergehenden und 
das nachfolgendmwird dem Giulio Romano zugeschrieben;
        

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