Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1516980
der 
Loggien de; 
Vatican. 
215 
Arcacle 
144. 
Gott 
erscheint 
dem 
Isaac. 
Gott vom Rücken gesehen, in Wolken schwebend er- 
scheint dem vor ihm knienden Isaac, ihm untersagend nach 
Ägypten zu ziehen. Links sitzt Rebecca unter einem Baum. 
In der Art des Giulio Romano ausgeführt. 
Gest. von Marco da Ravenna. Bartsch XIV N. 7.  
Copie, Gegenseite in der Art des Agost. Veneziano. H. 7" 
6'" br. 8"   Copie, Gegenseite von anonymen Franzo- 
sen mit lateinischem und französischem Text, ä Paris chez 
J. Mariette. H. 11" l"' br. 7"   Helldunkel von A. M 
Zunetti 1741. Bartsch XII p. 188. N. 68.  Nach einer 
Zeichnung in Wien, in Aquatinta von H. Berwdicti 1805. kl. 
quer fol. -._Den Originalentwurf besass der verstorbene Baron 
Otto von Stackelberg. Verz. N. 280. 
145. 
Isaac 
liebkost 
Rebecca. 
Abimelech, König der Philister, sieht aus einem Fen- 
ster Isaac mit der Rebecca auf einer Bank sitzen lund sich 
umarmen. Die Ausführung wird wohl mit Recht dem Fran- 
cesco Penni zugeschrieben. 
146. Isaac segnet Jacob.  
Der alte Vater auf dem Bette liegend, gibt dem vor 
ihm kuienden Jacob den Segen; Rebecca steht hinter letz- 
term. Esau tritt zur Hausthüre herein, das Wild bringend- 
Dieses Bild ist augeufällig von anderer Hand als das vor- 
hergehende ausgeführt. 
Gest. von Agostivzo Veneziano 1522 und 1524- Bartsch 
XIV N. 6, wo auch die Angabe einer Copie, Spätere Abdrücke 
mit der Adresse Marc. Clodii.  Ein Entwurf dieser Compo- 
sition war in der Sammlung Crozat. Verz. N- 537- 
147. Esau verlangt den Segen. 
Esau, von der Jagd zurückgekehrt, steht vor seinem 
Vater Isaac, der-auf dem Bette liegt. Rebecca und Jacob 
sehen zagend von der Ferne zu Die Behandlung in der Aus- 
führung des Bildes stimmt mit der des vorhergehenden überein.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.