Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1514611
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1516077
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Genzälde 
17078 
bis 
1508 
1513. 
England und den Niederlanden gesehen wurde, gehörte 
Herrn Regkellivzi de Schio und wurde von Devlanzyvzck 
mit der Angabe gestochen, dass es sich fridierhin in der 
Sammlung zu Mantna befunden, wohin es Ginlio Romano 
gebracht habe. Kenner zweifeln an der Echtheit letzteren 
Bildes, glauben es aber von einem Schüler  
soll es sehr gelitten haben. Wlahrscheinlich ist es dasselbe, 
welches 1834 sich im Nachlass des Hrn. Jac. Philipp Rot- 
lier ans Gent befand und um ÜÜßÜO Francs, aber vergeb- 
lich ist ansgeboten worden. Hr. van Hansselaer soll HLÜÜÜ 
Fr. dafür geboten haben.  Eine Copie, die aber nicht 
gleichzeitig ist, besitzt die Akademie Carrarct zu Ber- 
gamo. 
Kupferstiche: Paulus Pontius fecit et excudit. Mit 
der Unterschrift: _ 
Raphael de Urbin. 
Urbinnm Vrbs aluit pinxit sna dextera, nempe 
Qni melius quiret pingere, nullns erat. 
Sie ipsum praeter bene quis pinxisset Apellem! 
Eximia eximios pingier arte dicet. 
Rechts gewendet. kl. fol.  Ant. Grmnignani in Oval. 
12.  ä Paris chez Odienvre links gewendet. 8.  chez B, 
.Moncarnet, links gewendet. 8.  G. W. Knorr, nur Brustbild, 
links gew. 12.  Pejroleri nur die Büste, und eine Ta- 
fel haltend. S.  Ofters als Titelblatt, nur Brnstbihl, z. B. bei 
den sieben Cartons von Th. Bowles und von S. Gribelin  
bei Landon Vie et oenvres de Raphael.  Umriss gest. von 
Felicc Zelianz", Venezia presso il Sig. Niccola Antonioli.  
Nach dem Bild in den Niederlanden gest. von P. Devlamynclc, 
links gewendet, mit der Notiz: Ce Tablean provient de la fa- 
mense Collection du Duc de Mantoue qui le tenait de Jules 
Romain. ll appartient maintenant ä M. Reghellini de Schio. 
Dedie ä M. le Chevalier Odevaere etc. gr. fol. 
RafaeYs 
Geliebte. 
Kniestück. Etwas links gewendet. In jugendlicher Fri- 
sche sitzt sie halb entblösst in einer Umgebung üppiger Ve- 
getation. Ihren rundlichen Kopf umgibt ein gelbes, gestreiftes 
'l'uch in turbanälnllichcm Bund; ausserdem schmückt die 
dunkeln Ilaarc ein goldner Reif mit Blättern und Bliithcn
        

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