Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rafael Von Urbino Und Sein Vater Giovanni Santi
Person:
Passavant, Johann David
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1507921
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1513176
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Reimcleroizile. 
Dice a Guidaccio: or bastine la fama 
de haver urtato el doppio ehe siam noi, 
tomiam cum questa gloriosa rama 
perche e] pentirse non ä bel da poi. 
 Buch III, Capitel I2_l4 handelt von dem Krieg in 
Toscana für den König Alfonso von Neapel; und des Grafen 
F ederico Benehmen mit den Florentinern. 
Buch IV, Capitel l5-l8 berichtet 'sein Benehmen mit 
dem König Alfonso, und den Krieg in Toscana zur Zeit des 
Ferdinando Herzogs von Calabrien. 
Buch V, Cap. l9-20 beschreibt den Krieg zwischen 
Sigismondo Malatesta mit dem Grafen Federico und die An- 
kunft des Grafen Jacobo Piccinino. 
Buch VI, Cap, 2l-26 enthält den Anfang der ver- 
schiedenen Kriege im Königreich Neapel zur Zeit des Herzogs 
(iiovanni gegen den König Ferdinando. 
Buch VII, Cap. 27- 28 berichtet die mannigfachen Ern- 
pörungen in den Städten und den Castellen invorerwähntem 
Krieg des Königreichs. 
Buch VIII, Cap. 29_3l beschreibt die Eroberung vieler 
Castelle in demselben Kriege, und die berühmte Belagerung 
von Castelluccio und wie die Antiihrer aus den Abruzzen kom- 
men, ihn zu befreien. 
Buch IX, Cap. 32_36 enthält die Beschreibung der Nie- 
(lerlage, welche der Graf von Urbino dem Herrn Sigismondo 
bei Sinigaglia bereitete. Giovanni Santi aus seinem gewöhn- 
lichen Gang sich herausreissend, schildert hier sehr lebendig 
die Schlacht zu Monteluro, so wie die Flucht der Leute des 
Pandolfo und den Zorn des Gismondo Malatesta, welcher mit 
verhängten Ziigeln kaum der Gefahr gefangen zu werden ent- 
rann und die Sterne und den Muth des gehassten Federico, 
wie in einer wahren Raserei verflucht. Hier eine Probe, Wie 
Giovanni das wilde Schlachtgewiihl dargestellt hat: 
Stridori, suono d'arme, alto gridare 
Vimpeto de' cavai, Purtarsi insieme 
parea che'l ciel volessin spaventare. 
Vha chi sozzopra. in terra ulula e gerne, 
V'ha rapimento d'aste e di tamburi,  
Vha chi conforta, chi ardisco, chi teme.
        

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