Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1494772
Studien 
und 
an Rhein 
Mosel 
Malerei. 
Wilhelm 
Meister 
etc, 
289 
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äzlztilligsrääigierifgsdggtheil ubei das uitpiunglichc Verhaltmss des Gemäldes 
Kliln. QOIII-  In der Johanuiskapelle ein grosser Altar, aus der 
     
für den Nonuenchor die westliche I?  glnsfer egrzayte mm der Altar! sei 
kirche gefertigt Woriden und h b mpdtinulne, er 506 erbauten Claren- 
gen Osten, getstanden Die W a e an eg Biäustunguder Chorbuhne , also 
aie Eucharistie Selbst-ändiv äuggaäguiratirlnr Vt: I larzäjhatten das Recht gehabt. 
auf einer Treppe, die zlbäer Chorbühne 62a eur lneslter habe von aussen, 
hinaufgeführt das Anerheiliuste qmm fg ter ue me r zu dein Ghorhilde) 
Altarwgrk hjlyleingesetzt. um? k ht ÄFtF-e ragenTund von hinten in das 
Flügel auseinanderschlav an s: ä 1d aAäßln du? iNonnen dann beliebig die 
anbeten können- Dies grklän 3221110358 in eäheiligste sichtbar machen und 
Es ist ein grosser Schrein mit Zwei S _t er Besehaiienheit des Werkes.) 
Mittelschreins ist das durch eine be 0 d] enSi-i-llnflnerh In. der Mme des 
Hake] für das Auerheiliuste Sonst Ssiäderä ll1l' verschhessbaredaher- 
gothische Tabernakelnischpen  vom reinsten S]: lschrelne- durch Zlerhche 
Sculpturen aber, die darin enthalten warenye" äusgefuuh Yqn de" 
nige vorhanden (über diese s. oben.) W0nn7miln d-nur 1.10011 ewige WG" 
sarnmenschlägt, so sieht man auf ihren Aussensgiteilie Szfdierdseihähldle du- 
    1  1' GS 
iiiiiäiiiiääüfii  52';Zäiesiiräälmiäilhiäfläaa' am Gemim m" d." 
der sind oberwärts viermal 3 Scenen aussd lgrgegent. {e andern F1]- 
viermal ,3 Vorstellungen aus der Geschieht? d assluuächrlstl, unterwarts 
Christi. Die an den Mitteltlügeln enthaltenenD  llana m'a der" Jugf-znd 
Architekturen umneben in deren Giebclnleb 281d  und mlt Rehef- 
stellungen enthalfen sihd. Die oberen Bild ena säwlhch gemalt? De?" 
Ganzen nicht sonderlich bedeutend Wla her Kauf er Passion) smd 1m 
streift hier noch an das Gonventidnell] ägr es in geberden und Gestalten 
zeigt sich noch nicht ein recht kräftig entraranliscte an; 111 den Schergen 
Ansicht, dass mit diesen Bildern ein älterer 113i e": teb Ileben. Ich bm d? 
unteren Bilder dagegen (aus der Geschichte dCIS Ü; begonnen habe. Die 
Christi) sind ganz in jener idealen Artlmuth lerlt arla und der Jngend 
Gewandüusse, in jenem lieblich zarten S h gcla en,_1n Jßnern weichen 
chen Naivgfät und ebenso in jenen Kür erfnfne Z1, In Jener holden kindli- 
ten Meister Wilhelm eigen "sind. lgasseillälfegliltwgrhcdle da? läglgänaldn- 
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irsäisäisdzzi dizfaäzmiäsazhzzghst; Eiiäii   r   
sind auch die Aussenseiten der Flüvel bemalt- axlisspreähen kgn-u.  Dau-n 
sehen der gekreuzigte Christus mit ilaria und dolierma 3 Helhge," dazw- 
Martersymbole (nach der Messe des Papstes Gre oijannishjllßi daruber die 
Grund mit goldnen Blumen; Gold-Architektären.  hemwand; rother 
Zustand. S0 viel zu erkennen, zeigt sich hier Am tocivlät verwahrloste? 
Schüler des Meister Wilhelm, der zwar noch auf d reßllch entwlckelter 
steht, sich aber schon ziemlich den JugendbilderneäettägltGrändlage 
zur??? steälqt, dich nichtlälieäit ltetztere Selbst. 1s er tephan 
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ster Wilhelm. Zunächst durch a3 älmgighldiliitrigäädSieinsägenannten lldei- 
(11Cgzäifnlliiheesichatten und wei ssröthliche Lichter) bedälliegä: 91221123? 
v.- 9 n ten. II. 19
        

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