Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1494059
Studien 
Plll 
Rhain 
und 
Mosel. 
Roman. 
Baustyl. 
Coblenz 
GHZ. 
217 
durch Bündel von je fünf freistehenden Säulen. d ab   
Wölben, bezeichnet. Der Mittelraum mit einem sechszilheileigedlläeäBgtzbglglfn 
de U h     CW e, 
   
ii_     pp  e 0 z? e ys enie entsprechend und auf 
ieselbe Bauzeit deutend) uberwolbt. Die Fenster des Oberbanes halbrnnd 
die andern in vebrochenen Bö W "  ' 
gen. andarkaden mit gebrochenen Bd en 
andenW"dad U  h- g 
trotz des rilidlfiifiliteifslleilglffllilfifiss der afiodleiileäingelihrdiggsällilergdgnäiiäuudred 
sich gelte d h fhl '     J  S 
   
Sonstln der spätromanischen tldituweise der Rhein e e darmg- 210.516 auch 
Selten finden. Ueberhaupt man elt eine convruentg g  '83) s]? nlcht gal-xz 
Manches ist roh z. B. dass dige Käm fer easimse ed mäfswn] m 51er erben. 
ikiiii des Uingan7gesizwisiihen ii (i?  i  er ianc Pfeiler in den 
iiiii iibiiiiiii   eilen ie arir ariiaden) durChieiinen dwken 
g Slnd, oder dass die ausseren Ecken des seclisseitigen Mittel- 
balles, über den Säulen zwischen den 
.1] Deckplatten der Kapitale der Säulen nach 
I  dem Um an e "b h  
y K;  ,  ig g zu u erste en (Rh.  
X  f l j i"; gfifäiäsenlieinbünilel ihaben durchweg eine 
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Wß 139" ß Mitte und vier? slegitwglräiäiäendjdfilztzläwäi: 
i l ß zem Marmor umher, von denen die nach 
Xhßx   ß  gfäväßlgfditelsäilä?ealszldägkgggizgen iljgger 
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gerathen. Die schwarzen Säulen sldldstehäii]  sääätllliglgnge allzu dann 
durch buntprotilirte Ringe verbundenen Stücken- höch t 1115 mehreren, 
sich, dass, bei der ungleichen Länge der Siiiiliiiisi" k Siißlnsc ion maicht es 
in gleichmäßig übereinstimmender Hiiiiii i ii u?) e, iese Ringe nirgend 
kapiiäiei wie bunt weciisiiiiiiiiii Sciiiiiiiijieiiiliiii ann haihen die Säulen- 
keineswegs eine wirkh 1  B.    iien auc angewandt ist. 
Biaiiwiiiii iiiiiciigiiiiiiiiiiciiiiistii iiiinccisiiiiglgilniäniiäiiäi sind durchweg zu breit, ihi. 
Basen der Säulen zu weichlich alle gläsetischfeärrldgztet. fAhlchdladen die 
nie Abs- h  '  R11 ge en aus.  
ciieii Piiiiiiiisäiioiiiiggiiniiiiliiitiiiiiiiii Aeiiiisiiseiieii iiuiiiiritlieiilen, Iiiicht im ursprüngli- 
das Fuss lied s.  4'   1_ e ßilnß isc öne weiche Welle 
auch iii äiiisiiiii Fliliiisjtitigägifiiiliiliifiilätiieäfries iiriiit Lissienenii es isind aber 
jedgs einzeln F 1d     en. in em iiam iic Bill] Bogen 
iibiigiiii Biigeeiin iiiiessiit-ziiiiixiwiiisicilälzi: Je zwei Lissenen) stets kleiner ist, als die 
Mü t    
     
Bei     1 lS 61118 61' vorzügic sten 
iiiiiispiidleiiiliiiisgtitägiagiäiiiomgniäcliien iiiitzbogens. Er soll _1225 begonnen 
Querschilfes, das im Uebfigen wiäeiiiis eiineni iiiaiiiibrunden Scitenabsiiden des 
_ Iiii hinein eisiiiiiiiiieii dielfünf Seiie aiiigm iii , igothische Bauweise zeigt. 
mßntirt, fundbogiue Nischen mit Ecksulä iier bsiis zu uriterst reiehi Oma- 
und voi diesem iiivii siiiimiiiei Umgang aiiiiirii Ögiiitiiiiflllier spitzbogliäe Fenster 
de    pi z ogig romanisc en Arka- 
n, aus Saulenbundeln bestehend, die Saulenschäfte mit Ringen etc. Das 
VOU 
Mittheilung 
Lassaulx.
        

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