Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1494007
212 
Rbeinreise, 
1841. 
Abschnitt. 
Zweiter 
Anjage (vgygl, Qbcu S. 208), mit Pilastern; flache BOgFIlfÄlESPS 2:11? 22110515: 
Consolen; auch ein Horizontalgesims auf Consolenz Dile Ssänen Echilank: 
missen mit zireirllicher speitlplällilnillfcälääläilignxl?"- u l m"  
aufstei ende ürme. ein a      ,  
Cäblenz. Liebfrauenkirche.  DasZSclnH und diekzvgeli  
der Westseite spätromanlsch. Arkaden mit einfachen vlärßß Slgitenschiifen 
und einfach profilirten Deckgesimsen. ltmpcren üheit-T egf f r mit via; 
deren Arkaden den unteren entsprechen; khier ahoi F16 aeicila] am B0 an 
zierlichen romanischen Saulchen läl de;  an; (legen orm Quuerschm End 
als Wulst herumgeführt m. In 1er bllm scfleitiiltxigl Zliiii) eine seltsame 
liimelschig ersgheint unter d-en Saiten Ogenbmn- ktli eFsüllun der [Böweny 
theils durch Zlerhcie Archltektulformend w? httidbooen gim Kreuycist 
(Hier ist mancherlei verbaut.) Der vor] erel   äachmals emeluten 
spitzgewölbt. Der alte B_au_setzt sich auc noci in GI? _1 r h x_  
und umgebauten Chor hinein fort. Doch sind die P ei er iier se r cdin 
fach und nur, wo die Seitenschiffe noch reitxvas gen Qsten vertreten, all teil 
Rückseiten gegliedert.  Lwischen den Fhurmen eine Vorhal e von äu  
rQmaniSChßr Bildung. Die Thuririe selbst im Aeusseren SqaifOlllfölllSC ntiäi; 
charakteristischer Dekoration von Friesen und flachen Nisc 1611." ie u Die 
gten Nischen schon im Spitzbogen, die oberen meist Rundbngen. -d i. 
Uiiterfenster der Seitenschiffe als halbe Rosetten (die Oberfenster un 118 
des irlisi Sghteslgleiibgläläilerlaliiistein.  GeäsniräärtigDeine 12a; 
lerisch luftige Ruine, zum Theil mit Schlinggewachsen be (F? e  äs ägiergeii- 
System ganz das der Liebfrauenkirchezu Coblenz, zuind I? 3210m heran 
ben Detailformen; in den Dmporen sind die Bügell Jefm mm  e d_ 
Arkaden ausgesetzt. Die Kirche war ungewolbt. Dieläenster i in, 1:261] 
bogig, mit Ziemen profilirter ElllfälSsllllg. Der ChOISCIRlISS väirec ig,F  e 
innen zu eine flache Nische bildend. Aussen em Schi run ogig; glles 
mit ziemlich grossen Bögen.  An der Westseite, lIl der Breite es  1  
telschigs, ein massig viereckiger Thurm, mit vielen Arkadenfenstern, ä-lter 
als die Kirche. Ueber dem östlichen Ende des nördlichen Seitenschißes 
ein leichter viereckiger Thurm, im zierlich spätronianischen Style, Jünger 
 Kirche. 
als (khdernach. Pfarrkirche.  Ein Ilauptbeispiel der spätroinani- 
gehen gewölbten Kirchenanlage mit Emporcn über den Seitenscliiffen. Die 
unteren Arkaden: viereckige Pfeiler, nicht 
f I hoch, breite Bögen, gute Deckgesimse. Ein 
"i W Pfeiler uin den andern beträchtlich breiter, 
  X  mit Gurtträvern (einem breiten Mauervorsprung 
 M" und drei Säulen (Rh. 20.) Die _Emporen ha- 
 ben über Jedem unteren Bogen _]e zwei Arka- 
f„v' 04';  den, von einem grösseren Bogen umfasst; sehr 
 zierlich miLSäulen von schwarzem Marmor 
dekorirt; alle Säulen mit sehr zierlichen spätromanischen Blätterkapitälen. 
 Die Querbögen in der Ueberwölbung des Mittelschiiies (Fäh-dälig sind 
SÜIZ mit reich e liedertemProfi ; ie reuz- 
 izfjßwiß. gierte, (Rh. Qlighgzihen _schon_das birnenför- 
  mige Profil. Die Stirnbögen Smd noch halb- 
 rund. Die Absis und der Raum vor dieser 
M i  sind niedriger wie das lianptschiff; ihre
        

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