Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1493835
Studien 
Rhein 
Mosel. 
und 
Roman. 
Bausty]. 
Köln 
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 äVtilätprofil,  der] Stägce der Säulen; 
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g t o eie c wl wg n beben _en Chor hlu 
bilden die Begrenzung von einer-ArtQuer- 
schilf, das über die SCIlISIISChIffC hinaus- 
tritl. Die Flügel desselben mit beson- 
dern Absidcn (gen Osten). Zwischen der 
fxfxc Absis des südlichen Fliigßlsflnd der be- 
Xlas. x nachbarten Chorwand 1st ein Seltsames, 
einfach romanisches Kapellchetn (lliät gi- 
gener kleiner Absis eingeiau   
Der südliche Flügel, über dem alten Unterbau, im Uebergangssglle auffe- 
führt und namentlich im Inneren zierlich dekorirt. Die Ghor- sis Ü)Cl' 
dem alten Unterbau, dreiseitig geschlossen, in einfach gothischer Aus- 
führung.  
Köln. St. Cäcilia. Pfeilerbasilika ohne Querschiff. in der Anord- 
nung der Schiffe der von St. Pantaleon durchaus entsprechend. Das Mit- 
telschiff mit spätgothischem Gewölbe. Das Aeussere einfach. Rundbogige 
Friese mit Lissenen. 'Wandarkaden mit zierlichen Würfelknaufsäulen um 
(liellfensltclir der Hauptabsis. Die Oberfenster des Schiffes mit dickem 
Wu stproi  
Köln. St. Johann Baptist.  Aelterer Bau; neue Weihung 1201. 
Die Kirche scheint eine einfach romanische Pfeilerbasilika, wohl mit Em- 
poren, gewesen zu sein. Doch ist daran ungemein viel verändert. Ein 
zweites Paar Seitenschitfe, gleich hoch mit den alten, ist angebaut werden, 
wobei einfach viereckige Pfeiler stehen geblieben sind. Spätestgothischre 
Fenster und Gewölbe. 
Köln. St. Severin.  Alte Bautheile: Krypta mit vier Säulen 
(Würfelkapitäle und achteckige Schäfte) und zehn viereckigen Pfeilern; 
der östliche Theil der Krypta zierlich spätromanisch. In der Kirche das 
Zwischcnfeld, das (lcn Anschein eines ehemaligen Querschilles hat; Dies 
in einfach strengem romanischcm Styl. Doch ist hier viel verändert.  
Erasmuskapelle, auf der Nordseite der Kirche (Zugang von der östlichen 
Stille des KYC-Ulgallges), mit einem Tpnnengewölbe und halbrunder Absis. 
Kirche zu Lüvenich (bei Köln].  Einfache Pfeilerhasilika, doch 
von ansprechender Anlage. Kleine Absiden an den Seitenschiflen, die 
grössere Absis des Mittelschiffes mit einem quadratischen Vorraum. Der 
letztere gewolbä mit Wulstgurten und niedriger als das Schilf, so dass sich 
das AWSSCTB, von der Chorseite aus. malerisch gruppirt. Die Pfeiler ein- 
fach viereckig; die Deckgesimse noch mit Karniesen, doch nur unter den 
Bögen Sßlbst, während die Vorder- und Rückseiten der Pfeiler glatt sind. 
Am Aeusseren einfache Rundbogenfriese. An der Wand des Vorraumes 
der Hanptabsrs ein einfaches Rosenfenster. Die Oberfenster des Schiffes in 
einfach alter Form, die übrigen später verändert. 
 Kßln- St- Mama fallfkdem Kapitol.  Kreuzgang vor der West- 
Seltev an m" Rufe" Sßltß Hürrh mit kleinen Arkaden im Einschluss der 
gTöSSeTen von Pfellem getragenen Bögen. Diese im Styl des zwölften Jahr- 
hunderts, streng romanisch.   
Kirche zu Sehwarz-Rheindorf.  ßoppe1kirche_ ainem Nonnen- 
stift zugehörig, von sehr eigenthümlicher Anordnung; in der ursprünglichen 
Anlage 1151 geweiht. in den nächsten Jahrzehnten erweitert. Die untere
        

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