Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1493758
Studien an Rhein 
und 
Mosel. 
Roman. Architektur. 
Trier etc. 
187 
gewölbte Absis; ein breites Schilf n    
Querschiff ähnlich. Die Gewölbe ilrüilgilrridaiiilstclil-le(dälgeäer Flügeh einem 
birnenförmigem Profil, ausgehend von Consolen ode I? 1mm von massig 
sälen ruhenden Gurtträgerli. Moderne Fenster lmrÄe01äSigäIzleIdiaauSfC0n_ 
ciner rundbo iwer   19 puren 
haltenen Theileg tdessflflzlleilteim Iilrdblzgang neben der Suftsldrchu Die er- 
nlit grossen Flachböuen. im Ein: htärganässtyl, doch seltsam roh: Pfeiler- 
deren Säulen mit Blätterrkapitäle .c_ uss er letzteren sultzboglge Arkaden, 
Kirche zu Merzig (an de? gn den Formen (leslleberganges: 
Die letzteren im breiten Mauer 1 maar):  salllelllltlSlllilä mit ßpltzbögen. 
Halbkreis erhöht, die auf deryßäüd -_dle auf der SVUÖSOHC wenig über den 
Wie in den Bögenv S0 auch in d r Sgate vonfmtschlednere? Spltzbogenforln 
der Nordseite mit romanisch ausenlfldulenrellifan Unteyächlede. Die Säulen 
ziemlich strengem Styl- die der gäüd die!) B]atterkapltälen' doch noch in 
Beginn des frühgermanivschen Blank Stätlnf durchgehend roher, fast wie im 
auf de? Ecken, unter den G1. d apla es, d. h. Blättervoluten, die sich 
Säule loslösen. Die Fenster die er? des Abakus, aus dcr Rundform der 
tenschifre haben, mit den Säulenes Mlttelschitles klein rundbogig. Die Sei- 
viereckige Wandpfeiler deren ßmiesvendlrend, ziemlich stark vortretende 
Glieder" der ailiiSChen iSasis entsdijicäislilllsd WO 95 erhalten: ZumßiSt den 
kapitale befindet. Hienach dürften die ä Elch leder Höhe der Säulen- 
überwölbt gewesen sein. (Die gövenwärt. elteäschlife schon ursprünglich 
in den Seitenschiüen sind spätginhischägellD ewolbe im Mittelschiff und 
einfach romanisch- Gerade, doch dekorirge Gas Aeussere der Schititheile 
Die Fenster des Mittelschiiles mit einfach  eiunse mit kleinen Consolen" 
(iekßfatißn der Seitenschiüe durch Flrneuun wir lchem Plßfil. Die Fenster- 
Merkwürdig und ebenfalls auf die am  Elf Er Fenster überall verdorben. 
schiffe hiudeutend. die Wandpfßiler piunl? lC e Ueberwölbung der Seiten- 
0b auch nicht Stark Vortretend dOchZVtfliC en den Fenstern derselben, die, 
Pfeiler in Absätzen gebildet Sinä  Qlscloiräiach dem Prlncip der Strebe- 
ln reicher und bunter Spätromanisch fgifsqn un-d 9h" aussen und innen 
Inneren der halbrunden Absis-  el elie" Zierliche Wandarkaden im 
ter-en auch an der Halbkuplacl der fefäzgßwolbe mit Gurtwulsten; die letz- 
Giebeln, allerlei bunte Gesim d k S58. I-m Aeusäeren, besonders an den 
Rundbogenfrieses). Die Absiss e Ioratlon (z. B. eine Art Umkehrung des 
Kirche zu Roth (än deraäc un_Aeusseren mit WandarkadeIL 
um; Pfeiler und Säulen wg h uf" Vlanden eßeßnübßrl-  Kleine Basi- 
Welche m" grösseren im Halblr S? nd im] durch SPiiZbÖgen verbunden 
Ilmfasst werden. Die, Säule l  gctuhlten Bögen von Pfeiler zu Pfeiler: 
Arbeit übrigens Ziemlich luhrapltale im Strengen romanischen Style. die 
Pfeiler. Die Räume dumgo I; namentlich auch an den Deckgesimse; der 
HauPtabsis in dieser Zeit efäeänd in Syätgüthischer Zeit überwölbt die 
äliiltsrlabsis i" der Nßrdseite) iai-htiierlrhiiren Spitzbogigen Fenstern. JEinc 
b e-lse m" fünf Reihen kleiner flach ' dm AeuSSeren auf sehr seltsame 
arlem bedeckt? i" der Mitte e" (.311. Nlschell, fast nach Art der Colum- 
Kirche -von St. Thema]: spateres Fenster. 
klostersl ffläi SChOH Ruine, aussen frag 9er Kynl-  Kirche eines Nonnen- 
weiht 1222, beendet 1225. Einschffif mnejl eigenthümlich malerisch, Ge- 
hqhen Nonnenßhür, der auf einer gelväilbdle Westliche Hälfte durch einen 
wichtiges Beispiel des Uebergangsst 1 0 um Halle ruht ausgefüm- Sei" 
Der Altanaum fünfseitig geschlosggnßs und des romanischen Spitzbogens. 
  rmt Saulchen als Gurtträgern und
        

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