Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1493454
Notizen 
Studien. 
Frizl 
159 
  f  de Seite. (Die nach dem Mittelschili zugewandte Säule 
lialcliiggulllssrrgeälläisgß 65185 mangelhaft ausgebildeten Sylfgeläß Tbträgt jedoch 
nichts und erscheint somit niüssig.) Die starkeieii Jriälirlgdä: giilaaiieihrei; 
Vorder- und Hinterseite. als Gurttragey 9111911 BYOTSI f ä haben amsh r mit 
einem Bündel von drei I-lalbsäuleii. Dieselbe orma 10   son. 
 die Gurtträeer. Die Kavitäleeslmsei 1" i; 
 X einer tantologischen  .111   
 masse doch rohen Proütil-ruig" Pfeiler- 5  
ß gfeßßjh lieh durchgehend um 16 Dame   i: 
 iiiasse herumgekröpft; dasselbe ist der  
jfeffßßß, Fall bei den Basanienten, die eine etwas ß 
 steil attische Formation haben und mit  
 Eckvorsprüngen über dem unteren Pfuhl  I, 
 versehen sind.   w d_ K  7;; 7 
i!  DieGewolbe sind SPItZÜOgI-o, 16 T6111  f 
 T vurte im beträchtlich überhöhten Spitz-  ßf 
 bogen. Aui-h die Sticnbögen sind spitz,  
 doch nicht überall entschieden. Die _Quer- [X1 j!- 
 gurte haben das Profil eines einfach ß" 
 breiten Bandes; so auclä diiwKreilizguä-te Üffß. 
im Langschiff und in C11 lüge 11 es s  er 
xavijiilbfäsigßäerd" Querschiiies, was sich sehr roh macht.  
b" 1 P ab Der Quergurt vor der Absis hat Rund- 
    E ken des Bandes eingelassen sind. Die Gurte in den 
stabe, die in die C    
fünf Ecken des Gewölbes der Absis und die Kreuzgurte des nachsten Chor- 
 ,  ßfy. , 
54H wg?  3.,   
f  J 
Kreuzzurt des  Krenzgnrl des Dlillel- 
Quergurl vor der Absis. Choifeldes. fuldes im Querschiif. 
feldes haben einen vertretenden starken Rnndstab; die des Mittelfeldes 
im Querschiff ein roh eckiges Profil.  
Das nördliche Seitenschiif ist alt (d1e_Fenster zum Theil erneut). Das 
südliche Seitenschif ist später, breiter, rewh gothisch und durch Rundsäu- 
len in zwei Schiffe gesondert: Daran lehnt ein schöner, einfach gothischer 
Kreuzgang.  Im Schiß der Kirche ein schönes gothisches Tabernakel, ohne 
sonderliche Sculptur.  
In der Krypta sind die Thelle unter den Flügeln des Querschifles als 
besondre Räume abgetrennt. Der Hauptraum schliesst, gleich dem Oberbau 
des Chores, fünfseitig ab. Alles Detail ist dem des Oberbaues gleich. Der 
Hauptraum hat zweimal 6 Säulen; die beiden Säulen zunächst am Altar 
mit streng romanischen Blättcrkapitälen, die andern mit einfachen NVürfel- 
kapitälen, welche kaum mit ein Paar Linien verziert sind. Die Eckvor- 
Sprünge an dem untern Iffuhl der Basen sind zum Theil schon als voluten- 
artig gerollte Blätter gebildet. Kreuzgewölbe ohne alle Gurtung.  Der 
Seitenraum der Krypta unter dem südlichen Flügel des Querschiiis ist 
nicht mehr vorhanden; (Umbau durch die jetzige Sakristei.) Der unter dem 
nördlichen Flügel ist erhalten. Der Boden ist hier höher als im Haupt- 
raum der Krypta. Zwei sehr kurze Säulen; die eine mit einem Blätter-
        

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