Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491654
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491945
Dcnkmale der Baukunst des Mittelalters in Sachsen. Bearbeitet 
und herausgegeben von Dr. L. P uttrich etc.  Lief. 3 der ersten AbtheiL; 
Lief. 5 u. 6. der zweiten Abtheil.  Leipzig, 1838. 
(Hallische 
Jahrbücher 
für deutsche Wissenschaft 
und Kunst, 
1839, 
Das_in der Ueberschrift genannte Unternehmen des Hrn. Dr. Piiiirich 
lläftelhllfäliältänlgelgäläfläelgrellägfßglieäl vaterländischen Alterthnms gebührende 
    ackvolle Ausstattun sor iälti rb  
und mit künstlerischem Sinn ausgeführte Abbüdägenäessegngääl ätetc 
und sichern dem We i    S 1189 
nahe Thennahme; dir:gälsgälflhliigßäiitähtides Laien eirie mehr als gewohn- 
fast gar nicht bekannter Monumente die äer, Zllflliil grossten Theile seither 
historischen Cornmentare geben deniselb inzklge iläten hrlauterungen und 
liehen Werth. Zum ersten Male wird en eärien beibendenWissenschaft- 
des westlichen Deutschlands schon vielfaldllisunltilijslixdältirgltäg  bMonuldlenläe 
gebildet sind eine r     7 c re en nn a  
      
tur in den früheren Jahrhunderten des deutsfäien  ziufgebndeten Cul- 
Und schon gegenwärtig sind diese Mittheilungen für  ivtilignmieiörä" 
deutschen Kunst 'esch'-    ,  so at er 
schichte im Auäemeääläää (ißlgeihäiihilätthgherlvigesagtk (llerdeiätschen Culturgq- 
sehen hier die äeuunisse eines (reisf e  hü geieic geworden; wlr. 
Jahres 12007 Welche e- wie in Itariienlärst; ulse {vunäes nm die ÄNCIT. des 
d" gmssälrtigsten und gedie ensten VOHEIIÄIIIIE elicl Spatel  das Qßprdee 
uns nur dann begreiflich W131 wenn wir die ügb Fagenßund deren Lxistenz 
glücklichen Periode namentlich die Fülle oetisrdäenM Wtrebungen dleser 
diese Zeit erstehen sah mit jenenkünstlerischlän Frz um: "relstqrwerkey Welche 
stellen. Doch ist es,nicht meine Absicht 11161! ÄUETIIFSCQIDVgrglelchuqg 
stungen des Puttrichlschen Werkes wie uiis dieselb leb?all'lmtllchen' Lel- 
zurückziigeheh. mehrfach schon ist hhe (11: frühere Ü, 1115 Jetzt vorliegen, 
chen werden {md auchi h  t. V_ Idfphol  ltt eilungen gespro- 
Orte (in VBIZSChiOÖGIIGD S L Md (-11 13161], Wztbdilßhubereläs an anderem 
ineii geäußert habe Hier ngangcn kes 71 Iäßdllälxltßuä) llbähhdlßs Unteriieli- 
temngen, die theüs her ersteälTACäälh äiizerd eiixtiivr  Yltl, neuesten liie- 
mente im Königreich Sa h d e; unter los her {EEJUSB ehe (IIGXMOIIU- 
thümei-n umfassen soll c lsefl Un enusac lSlSC en_ crzog- und liül.steu_ 
ilcr preuss_ Provinz S Jl; t cils der zweiten fäbtheilung (den Denkmälern 
Die dritte Liefern? sißn. gewidmet) langchoren.   F  
ten Blättern, eine Dargt leii ersäeh Abä äöllllllgPüllillilll, auf I lithographir- 
zu hireiberg (im Säcs? 41198 ff 510a non ioite der Doinkirclic 
dazugehörigem erläutemäßß Vgl: Erzgeiiige) und ihrer Ellllölllßllöll, nebst 
Bcscliaifenheit, ist ein Geär- äiiw" Die DQfHkIYChPi f" Ährm gegenwärtigen 
"goldnen Pforte ist der i, ausdcr jhatereirbeit des 15. Jahrh.; die 
derselben Stelle bÜIlIIÖIiChBtYCIITSt wies 19""  {Örühcrml 
nannten byzantinischen Stylzgllfitrlsch vier.   tragt des bepriigo des soge- 
soinit der Zeit an, welche in DeätCSzin Zd10l1lCl1StOl' luntxriitkelung, gehört 
treten des irothiselien Styles llnlllliisäl 3.1] dem erste?bcdcutcndelul Auf" 
e bai vorangeht; naliorc [Trkiinilcn über
        

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