Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1491163
Bildende Kunst. 
Mittelalter. 
Sehuitzwerke. 
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der Nordseite ist mehr Ornanientistisches an ebrac  
Reihe von Brustbildern, in denen etwa Pmähetenhäär Zvilppenuund eine 
 Ausserdem finden sich in der Nikolaikirche, als delä llifdllsesdl; llilllllzetlle 
Ziehneäiiifäiäääfiirüfilfili51 Zäiiäiffäiillmäffisiler Cßordühler die 
Schnitzwerk, sowie mit figürlichen Darstellun in Religfllilllltektonlspllem 
Personen, versehen sind. g l 1 am helhger 
    , uieritlich in und an derjenigen Kapelle auf der 
    
auch hier kleine figürliche Reliefs in den er nes über demsl-slben ha? 
Kam fscenen ein Schwertkampf lllld ein Ien, sonderparer Welse, z-lvel 
Die IllVände iln Inneren der Sakristei sind milmägllllampf, vorgestellt 81ml 
Eichenhol7 bedeckt die durchbrochen gearbeitet apdlngen Yon unbemaltem 
schieden efärbteßretterstehen. Diesedurchbrochsm Änli lnmeg dene-n Vel- 
sterhaftergFeinheit und mit grösstem Geschmael enen Diäten Sl-nd um mel- 
den rössten Reichthum von Vervierun smusterrledausgefglirt; sleze-nthaltqu 
sehe? Ornamentes llch wüsste keinen gÖrt zu nenlls go weh archltektonl- 
in gleich erschö fender Mannichfaltiekeit und in lellah WO 'man dasselb-e 
finden könnte- pich möchte diese Taäfelun en ei g elch gedlegener Arbfnt 
gothisehe Oi-nadientik (soweit sich dieselbe äuf di nstwa ms MusFerbucll für 
Form bezieht) nennen Ohne Zweifel ehören seie llangerfe archltekmnlsche 
hundert an.  Eine eweite Kapelle ilgi derselben Iäiräh unlzehnterl Jahr- 
Sakristei, ist auf ähnliche Weise wie jene vom Rau a, m. Selte d" 
sondert. Gothische Säulen, die einen ausgeschnitzten läfieselreilälarilhiwdggd- 
hier durch Füllungen durchbrochenem Ornanientes verbunden. l n 
Chorlgtfltifixläe Üliggälneslsälnlätilffaälläläeldiiit  lederdwlellätgßä reich gebildete 
andere im .Chor des Domes v  l 5d 1c m m m2 e yon Gnmmel 
Marienkirche zu Colb conA danirnin.  Auch die im_ Chore. der 
lehnen aber sind als Der: in ziemlich einfach gehalten; ihreuSeiten- 
Blumenmnken ausgeheniaäirtliill eguäggiseauggresclhnitzt, deren Schwanze in 
Pxehnlißhe sah ich in eiriem seäenschnrrdergzlbg:  ' 
gestühl finden sich hier ebenfalls noch alte Le    1.. 
figürlichen Schnitzwerken in der strengen Weilslgedxedfglxilerdzlshälls:  
   
der ebengenannten Kirche ähnlich sind hier-lag dpell lldnen 1m phole 
(leider sehr bßSCllälllßtell) Papiertapeten lwelche laufl d; Slänene? mlr' dm 
Chorstühle aufgeklebt? sind- sie gehören etwa der llfll (llckwande dieser 
Jahrhunderts an sind mit llolzschnitten Gedruckt undl teil es Fechzehnlexl 
dui-chschneidenden Stabwerkes als desseli Füllunven RS e en eme Art sich 
Löwenköpfe erscheinen vor.  Andere Chorstülll "Osiitten, Blume! und 
ken einzelne Scenen der Passion derb aber nichtedhhre ärgllhschnltzll-er- 
enthalten sind, finden sich in dler Mlirienkirche z Ae U11 gearbeltct, 
diese haben noch alterthümlichen Charakter Un 1  nc am. l-xuqh 
d Nikolaikirche derselben Stadt die '.f1 g em rohe? smd dle I-n 
ter  -h d I i --ft 7d "um oigeße" a"  d" Sei" 
enlehnen Wllh all Crlfäsusciliil ,baus er Spaten Leit des Jahres 1498 her- 
ruhren. _Aut sie  iigens a en? figurliche Darstellungen; wunderlich 
macht sich iintei diesen, an der durchbrochcncn Rucklchne des einen Stuh-
        

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