Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1490104
Kirchliche 
Arfßhitl 
ktur. 
Byzantinischer 
Styl 
etc. 
691 
  läundstabcs Gesondert. Die 
  d. d m der Form cmes  h  
durch am einfaches gÄErSChiHeS erhaltenen Fenster sind ebenfalls in dem 
an den Wänden deier anagstyles überwölbt und durch Seulcheu umfaäst. 
Spitzbogen defi [rieAufsenänauern des Querschrfeä" Wtilrildssedälsaifclli am 
Oberwärts an lteen sind, sieht man jenen rundtbüglfeflt Steilär "als sie bei 
Dachhöhe" erzaemllorläuft. Die Neigung des Grebes 1s 1  
Giebelgeslms r den gefunden wird- h d" R t 
luyzaixtingsäii?sgleämuausser jenen älteren Blagftnätigiu; (T; nöirläilicliseä 
m c ' 'l,he das 165   
  111i V00      [3  
achteclufiai; äglillliener äifeeiilbar gehören sie Ulllff betäielääuärvilgglääälegaugrn 
Seitensc 11    ärerer Zeit sim slß  1- 1_ 
  W ecleruln "1_ SP,     esthche (11656 
Perlrodleigg) älglichzeitig mit dresenrPferägilrrhsgziileiälälgäirxgt und mit dem 
ver 11    in re U '    h 
u lschiffes zu se ,  r das Ill.ll1I'. SIC 
wand de? Närräogen des grossen gothrschen äenseerfvksentlich verstärkt. 
Welten Fells   druck dßY ganzen uin   
malerischen Ein   q dleggs Fensters (52) ist 1n 
öffnet, (1611 DrevErnfassuno   ,  
 1  ausgebildet gothrscher Weise 
ernfac 1er, zur linken Seite des Fensters 
Xx g gesfatti," Treppenthürmchen in die Höhe, 
ff g stelgmit bunten Fensterblßndell und Ro- 
ff I] das: nverzierungen von glasirtcn Ziegeln 
ff], frztrsehen ist; zur. Rechäen des "lieristärs 
 f t h: ein Stl-ebgpfellef. ererne a n 1c e, 
7 dich minder reiche DGCOTMIOIII] hat. Diese 
x  f" rteren Theile der Klrßhß S0 elnen gegen 
x y spe  d  
 (1 d vierzehnten Jahrhun erts 
3331112111: seii:  d  
 '   h so ann ein 
  , d uerschiffes erstreckt sie   
vor der südlich?! 1322112: egisngalls eine Ruine. Man _S1eht dprtlgtir 
Theü des alten Klim eä itzbdwens, zum Theil auch dieJenIgC, die e eu 
schiedene Formell]; es Entwiäkelungszeit angehören dürfte'___ Th .1 u 
falls noeh derfm eren- des Ueberganesstylßß, wie a" den älteren e! e 
Eine ähnhche (llvelse zeigt sich ferner an der Kirche V01! Lassfim 
der Kirche vondEl [iäiltärraume derselben, der die einfache Gestalt eines 
und zwar an Vem dem (späteren) Schiffe wird difr Alifirrflllm durch äläz? 
Vierecke Päwgchwoeien Spitzbegen getrennt. An selrnler ostiiääfninzzign wie 
    n 
2323595112311 drei schmale sgltzltlglgeurlhfgsgfrslndve cDiZ genster stehen aber 
   1 "u cien   r  A  
an der ausseren_seltc m] dasls sie durch starkere Hülbsdlllßll, die iwrsähßn 
nahe nebeneinander, ten Säulchen eines und des andern en- 
iiinen (Zwischen den eb-engenanntbö en tragen, Zu Einer Gruppe Verbulk 
sterS) Vortreten und dlälhrÄh-Isasldgseiä läuft über ihnen ein runqbogigel. 
den werden  An er   Fries hin, und über diesernh, iinhbgg- 
f V53 In bel sieht man Gruppen a_n 1c  
   bildeter Itensterblenden. DIESE ganze 
 [X X  östliche Wand gewährt für das Auge 
16 ff] f f einen wehlthuenden Eindruck.  Im 
K7 1 n hat der Altarraum eine später 
f!  ff " gallische Ueberwölbung- Das Schiff 
Ö hat auf jeder Seite zwei einfache ach!- 
X eckige Pfeiler, die die Seitenschiife
        

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