Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1489904
Kirchlich Architektur. 
Byzautinischer Styl 
etc. 
671 
 thümlicher Bildung sind  wie solche  
xjyy (M; 111 s.  1 wohl nur in der 
y9jn Pencde des Ueberganges aus der byzantinischen in die 
w,  gothxäche Blaugveise güfkmnmt. Das Gewölbe in der Mitte 
   des uersc i es ge ört dagegen der spätet Z  
Mittelalters an; es hat eine sehr nüchtern gebildete Sternforms. enIm (dit  
liehen Chor fehlt das Gewölbe.  An die östlichen Wände der Selten- 
llügel des Querschids waren, statt jener Altarnischen, verhältnissmäss; 
niedrige Kapellen ängelehlgt unld durch cffene Zugänge mit dem Querschiä 
verbunden: Von" lesen ape en 1st die auf der Südscite belegene abge- 
rissen. Die Zugange  aufJeder Seite zwei und durch jene Wandpfeiler 
in der Mitte der Mauern gesondert  sind in dem schweren. den Ueber- 
gangsstäl bezeicginengen Spitzbogen überwölbt. Pfeiler und Halbsäulen, 
W ie den pitz ogen tragen, entsprechen  d h    
 Ausbildung den übrigen Formen des Quäisfhäü-eg? cvileä  
 auch inDecls- und Fussgesimsen (1? u,13.) manche kleine  
72x32. Elgenthumhchkeiten sichtbar werden. Auf dieselbe Weise {[4 
' sind die Zurränve aus dem Querschiff d S "t  g 
gebildet, auf dieselllß äVeise auch die ersten Zblieidäld Bdlgiiildtcselllgigi? (ß 
gen: Weldle, allfjßder Seite der Kirche, das Langschili" von den a; 
f äeitegidschilfen sonder-  
fßfjyij en .h. die Bogen- Iß-[j 
  x "x t 11 W  
 siessesraiißkzässsh-l 
   1 es an- 
,  n!  I" a" äiesen klei- 
  Äfl": Bären Bogensteuungen Sehen 
„ ß  ÄX X44 W" demnach, wie bemerkt das 
' Element des Uebergangssytyles 
   bestimmt undconsequent durch- 
 Höhe des Quer äeäührt.  Die Fenster in der 
f" 5c l es, Sowie die in der Höhe 
f. f ß, der alten Th 'l d 
Äf7 schiffes, habedldgaveädn (Eiligriäulunwf degltang- 
W  Form; ebenso die iäortale an dgneG-yialätullsche 
fffß  des Querschiifes. Von den ltt le ewänden 
j  Portal f d    _8 z eren hat das 
au er Sudselte eine einfachere d f 
der Nßrdsßite eine etwas reicher gebildete 250ml 
 3;; 1131 ist  Pfeilerecken 533i 
 sau c en zusammenveset t d 
f  ausserhalb durch einen greiteäi lyri- 
 x; Sprung der Mauer um"eben-_ reiche- 
hält" "33 Omament im Stylä denbyzanti- 
 wkiLNL-X  4- nlächen Kunst (wie solches an dem 
  Hadptportale deS DOmes vQn Cam- 
J- je? min sichtbar wird) fehlt de Tlü 
 ZfVaP, doch ist sie durch eigeiithüinf 
    3x lx  5 j  lilch äeine lVterzierung auf der Fläche 
ß k   Yer iegeseine merkwürdig  
e. tx xx  t   j  Sie Keilsteine nämlich. welcl-Re 
Xx lfig-xpyfe- bäfdellllSSltzre Eiumolbung des Portals 
 15 Steineiumii-ri 5m fzdlnachst gebogene" 
, all eneu man flache
        

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