Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1488786
Aeussore der 
Das 
rhe. 
Schlosskin 
559 
Gestalt erhalten sichtz bemerkt man dasselbe Basamcnt 
und die Anfänge ähnlicher Halbsämilen. 
 Die Wand des nördlichen Seitensehiifes hat  
f, ansser demselben attischen Basament  zunächst dem 
f- 7 KI-guzgiebel eine ähnliche  bis zum Gesiins empor- 
laufende Halbsäule und Clllß. zweite zwischen dem 
  ersten und zvyeiten Fenster (beide ebenfalls mit Qingm 
L  Vglutenkapitäl versehen). Von da ab sind Jedoch keine 
Halbsäulen weiter vorhanden, lllldltßs fstkyfeiläß Spurf 
 dergleichen später or gemeisse sein onn en, was 
f d-ass   r (r a db w" 
f äch vornilliäligeh läutet  nlergrliighioliiirgeelsd Ixläläitegvlllävtaili 
7;; f eslmses  t senden Rundb"  
 hen den scharf zusaminens os ogen Jener 
 f. äeitere Zwischenraum zu finden, welchen der Ansatz 
Ä, . 4,; einer Säule erfordert. Auch ist zu hemerken, dass von 
_ a,     1 Halbsäule ab (an einer spätem Stelle 
 1133:? eiriialändas attisehe Basament liölit-itr gtäüelgit ist. 
ß ff  Wenn auch vielleicht nicht aus _deII_i h? Yitßlä 111313 ällde. 
f f f welcher allenfalls einer UIIgCSChIClxhC rei es auinei- 
sters  das Basarnent in Einklang mit dem sich ab- 
ACUSscrcs Basamcnl. Wärts senkenden Boden zu bringen  ZUZlISChTGibCI) 
sein dürfte, so scheint doch aus dem ferneren Mangel d? Halbsälllen auf 
einen, an dieser Stelle erfolgten Umbau geschlossen wer en zu niiissen. 
Weite]. westwärts befindet sich, in der Wand desselben nordlichen 
Seitenschiifes, der jetzige Eingang der Kirche (Grundriss der_Oberkirclie, k.) 
mit sehr einfachem Portale, gerade unter einem auf Pfeilern ruhenden 
Gange (einem neueren Bauwerk), welcher die Gebäude des Schlosses mit 
der Kirche verbindet und durch welchen sich noch im Anfange dieses
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.