Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1488559
BESCHREIBUNG 
UND 
GESCHICHTE 
der 
SCHLOSSKIRCHE 
ZU 
QUEDLINBURG 
und 
der 
in 
ihr 
vorhandenen 
Alterthümer. 
Nebst 
Nachrichten über die St. Wipertikirche bei Quedlinburg, die Kirche zu 
Kloster Gröningen, die Schlosskirche zu Gernrode, die Kirchen zu Frose, 
 Drübeck, Huyseburg, Oonradsburg etc. 
Bearbeitet von Dr. E. F. Ranke und Dr. F. Kugler. 
Berlin, 1838. 
Die folgende Schrift war zum Besten einer Orgel-Reparatur in der 
Schlosskirche zu Quedlinburg von dem Prediger an derselben, Hrn. W. G. 
Fricke, herausgegeben. Mein Freund, Hr. Dr. E. F. Ranke (der bei der 
Herausgabe so eben aus seinem Verhältniss als Direktor des Gymnasiums 
zu Quedlinburg ausgeschieden war, um die Direktion des Gymnasiums zu 
Göttingen zu übernehmen, und der gegenwärtig die Direktion des Friedrich- 
Wilhelnrs-Gymnasiums zu Berlin und der mit letzterem verbundenen An- 
stalten führt) hat mir gestattet, seinen Antheil an dieser gemeinschaftlichen 
Arbeit hier mit aufzunehmen. Ich lasse zunächst das Wesentliche des von 
ihm unterzeichneten Vorworts folgen:  
"Nur weniger Worte bedarf es, um vorliegende kleine Schrift in das 
Publikum einzuführen. 
Herr Pastor Fricke wusste, dass ich bei Untersuchungen über die 
Urgeschichte Quedlinburgs auch der Schlosskirche daselbst meine Aufmerk- 
samkeit gewidmet und mich mit deren Geschichte beschäftigt hatte; er for- 
derte mich schon vor längerer Zeit auf, was ich darüber gefunden zu haben 
glaubte, zum" Besten der Kirche aufzuschreiben und dem Drucke zu über- 
geben. Von meinem Interesse an der Sache geleitet, erklärte ich mich so- 
gleich dazu bereit und entwarf nach nochmaliger Durchforschung der Quel- 
len und nach einigen Studien über die Baukunst des Mittelalters einen 
kleinen Aufsatz, welcher nur dazu bestimmt war, den Einwohnern Quedlin-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.