Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1487726
Besuch 
Ein 
in Wittenberg. 
457 
ter       
416143218311; läärlllggzzeisefxit;rfexrlänsizlgäeiääi llillgcääeliälliähen Manieren anderer 
Rede, wenigstens betrifft eine solche nur das Aeussg ist äIElch-hler keme 
architektonische Umfassung. ere ' erzlemug und 
Ein sehr anziehendes Beispiel bietet uns hiefür das bronzene Monu- 
gäienle: gläddcgledlrhfelgtets teilh Idleieschllgdqzsiii-lclii 26x11? bwelchles sich, von 
ganze, bedeutende Werk hat mit dem Aufsatze  an äig eündet. Das 
Fuss. Es bildet eine Ni che yvon eschmaekvoll 7 91119 phe von et-wa 12 
mit ciselirtem Te ich rlslnde in ävelcher i (irirtalenwher Afchltektur 
des Churfürsten  dän Insignien seiner hllfdlifdiyarfn egthläflhetähzhe gemalt 
Kopf, Geberde, des Churfürsten sind un emein li lls e   estalt, 
Eigenthümlichkeit- das Churfürstenschwertg 1h e ("mvq undrm freier 
recht gehalten wir,d iebt den Armen ei ,  es Im? beiden Banden aqf- 
Talar fliesst in einvfaähen aber vollen rhendc Ägisrtgdlilsäheldaäeglt der "wene 
welche gleichwohl durch die Bewe un der GestJalt mot."  t a en nleder, 
Ganze ist von höchst rossartive g Et" 1'  E" Mr Werqen. -Das 
wird durch zwei schlagke kanebllgnt wg" 161er m (lnh ngdruclä. ple Nlscpe 
denen Halbkreisbogen tra en led tau eäl, we c e einen zierlich geglie- 
mentmen Pilasternmchitäktllrgtee .1 e  von einer leichten, reich orna- 
Arabeskenfries zieht sich über daänäm Ossfnd er? ÄehÄ-geschmackvoner 
Architektur ist dem der freien italiendzillize? er  1? dmh Der-Säyl der 
Kunst vom Anfange des sechzehnten Jährhugndaemttän IIC. h er horentinlschen) 
terne Schulregeln oder manieristische Auüaftunn- Äiesäääc , 15- e noch nüch" 
sie steht im schönsten Einklange mit dem Chäzrakter dereäegtlältngäshääe"; 
ürsten. Ueber der Ni'   "T" 
         
des Dargestellten tragen. Diese Knaben ind iaäizqmithdem Wahlspruche 
Werthe mit den übrigen Theilen des Wdk Je äu nlFht V10" glemhem 
eignen Hand des Meisters. zu den Seitenr des un "gjewlss nicht von der 
man die Inschrift: Opus M (Ma istri) P t esFerwa nten Basatments liest 
sis. Anno. 1527.  g e n" lschera Nonnbergen" 
D1     
liebem fiääälilglsmligä iefilllälhlerr hängig  an zweites, von ganz ähn- 
des Beständigen enthält. Es äht auueliscääi le-stält Churfürst Johanns 
Statt hervorgegangen, doch bezeichnenbes die n mF aus derselben Werk- 
lichen Buchstabe" H- V- 318 ein Werk Herrmaäiildll Wässctllieerrstadbeä 2:21:12; 
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ÄZZhPÜiZZ ist 55:1 3521131112 hitflielägjelidizdhhäitndlft Sich-die Jamahl m 
an Werth nicht ganz gleich. Namentlich ist hie; deinltfnlttln ess dem vongen 
nicht in so schönen grossartigen Massen gehalten undl P1311311. des Talares 
in eine Reihe einzelner Partieen welche nicht mehr däelä t statt dessen 
Körpers mit Deutlichkeit erkennen lassen. Auch die I; ljylptformen-des 
bereits in etwas von der Reinheit der vorigen ab ind  ltfktur wemht 
Seiten der Nische hier mit ansgebauchtem Untertlieil 6m le Samen zu dpn 
dung des ersten Monuments im Ganzen und s h verself-erl- 5mm (Abbu- 
Abbildungen der beiden fürstlichen Gestehen sielieä soägfaltäg ausgeführte 
Werk, Taf. ß. o. n.) m 6m chadowsche" 
 Seite" die 
drittes, höchst vorzügliches Bronzewerk. Dies ist eine Gedrilifdhthlfggilagä?
        

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