Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kleine Schriften und Studien zur Kunstgeschichte
Person:
Kugler, Franz
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1482733
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1487322
als 
Raphael 
Mensch 
und Künstler 
417 
Bibliothek. Mehreres Neuere.  llläßlheim.  Kiederich und Eberbacln.  
Mittelheim und Johannisberg.  Eibillgen.  Rüdesheim: Die Kirche. Die 
Niederburg.  Bingen.  Ehrßllfels-  Vautzbßrg.  Klemenskirche.  
Oberdiebach.  Bacharach.  Die Pfalz im Rhein.  Oberwesel: Stiftskirche. 
Franziskanerkirche u. a.  St. Goar. Rheinfels.  Reichenberg.  Thurnherg. 
 Hgl-Zenach  Bol-nhofßm  Boppard: Pfarrkirche. Karmeliterkirche u_ a, 
 Oberlahnstein,  Königstuhl.  Stolzenfels.  St. Johannkirche.  Ko- 
blenz: Geschichtliches. Die Castorkirche. Die K. des h. Florinns. Die K, zu 
U, L. Frauen, Dominikanerkirchß. Franziskanerkigche. Jesuitenkirche. Georg- 
kirohe. Garmeliterkirche. Barbarakirche. Schlosskirche. Moselbrücke. Erz- 
bischöfl. Burg. Kaufhaus u. a. Kurfürst]. Residenz. Theater. Leichenhaus etc. 
 Thal Ehrenbreitstein : Kapuzinerkirche.  Ems.  Vallendar.  Niederwerth. 
 Bend0rf_  Sayn,  Romersdorf.  Engere.  Neuwied.  Audernach: 
Pfarrkirche. Koblenzer Thor. Erzbisßhöü- PßlaSt. Stadtthor. Franziskaner- 
kirche. Judenbad.  St. Thomas.  Leudesdorf.  Namedy.  Fornich.  
Hammerstein.  Laach.  Rhßillßßk. _Rheillbl'ßhl.  Niederbreisig.  Ober- 
breisig. _Leubsdorf.  Dattenberg.  Sinzig.  Linz.  Remagen.  Apol- 
linarisberg.  Unkel.  Heisterbach.  Godesberg.  Bonn: Münsterkirche, 
Martinskirche. Pfarrkirche. Jesuitenkirche.  Schwarz-Rheindorf.  Köln: 
Dom. Dombüd. Maria im Kapitol. St. Gereon. Apostelkirche. St. Kunibert. 
St. Peter. St. Cäcilia. St. Ursula. St. Severin. Jesuitenkirche. St. Pantaleon. 
Gross-Martin. Protestantische Kirche. St. Georg. Oolumba. Minoritenkirche. 
St. Andreas. St. Mauritius. Maria-Lyskirchen. Ursulinerkirche. Rathhaus u, a_ 
Beyenthurm. Stadtgräben. 
Den Schluss bildet eine vergleichende Tabelle, welche den Flächen- 
raum einer grossen Anzahl kirchlicher Gebäude in Quadratfussen verzeichnet. 
Rafael als Mensch und Künstler. Dargestellt von Dr. G. P. Nagler, 
Verf. des neuen allgemeinen Künstlerl-Lezcicons. Mit Rafaels (lithoglz) Bild- 
niss, nach dem Original-Gemälde in der k. Pinakothek zu München. 
München, 1836. 
(Museum, 
183a, 
Bei der Menge von selbständigen Schriften und gelegentlich beigebrachten 
Notizen über Raphael ist es für den Freund der Kunstgeschichte ein grosses 
Bcdüyfnigs ggworden, alles Wichtige in Bezug auf diesen Gegenstand in 
Gullerie und die Seitenflügel bis über den Portalen  dürfte dem ersten Bau 
VOn 978 bis 1009 angehören. Hier sieht. man trefifliche grOSSß Qllß-dßrll Tüthen 
Steines angewandt. Höher hinauf findet sich verschieden bearbeitetes Steinwerk: 
Zunächst, an den Flügeln, schlechtere klelnß grelle Steine von ungleichen Legen; 
dann grössere, doch nicht ganz regelmäßige; Zllollerst Tßgßlmäßigß graue Quader"- 
Diese verschiedenen Lagen bezeichnen, nach meiner Ansicht, die verschiedenen 
Restaurationen und Neubauten, die, nach den Branden inn elften und zwölften 
Jahrhundert mit grösserer oder geringerer Sorgfalt ausgeführt wurden. An den 
anderen Theilen ist der Dorn übertüncht, so dass Slßh durch blassen Augen- 
Schein aus der Besehalfenheit des Mauerwerkes kein Weiterer Schluss ziehen liess. 
Klläler, Kleine Schriften. l. 27
        

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