Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1476707
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1794. 
N0. 727, 278. auf einer Platte. 
727. Oben R. l U.S. Thefezts findet ein Schwerdt und andere Weißen zintcr 
einem ungeheuren Stein. 
Unten in der Mitte "D: Chodowieeki" 
728. u u 2 n Thefezts zeigt den Athenieitjeivt einen iiberwnndeneit 
witihenden Stier. 
Unten in der Mitte "D: Chodoiuieeki" 
Die Aetz drücke sind vor der Unterschrift, vo r den Einfällen, nur halb ausge- 
führt, jedoch mit den Nummern und des Künstlers Namen. 
I. Vor der Unterschrift. 
II. 1512i der Unterschrift : 
a) Mit Einfällen : 
L in lrs von N0. 721: eine nach Iiechls gehende Dame. Un l cn Links steht 
ein [Icrr nach Rechts gewenrlet. Unten in der Illille jiihrt nach Iicchts 
ein llerr einen llnnd an der Leine. 
11' ech ls von N0. 728: ein Bauer in einer Lnnilsohrijt xilzenil, darunter eine 
weibliche [Vigur nach Links zeigend. U n l cn in der illillc: ein Iinalu- der 
auf der Erde liegt und mit einen: llnmla xpicll, ilnnehezi Linhs eine nziinn- 
liche Fiärier. 
b) O h n e Eiijitlte. 
Hiervon giebt es auch alte r ö t h 1 i c h b r an n e [Xbdrücke und 
Contradrück e in Schwarz. 
Verfälschte Abdrücke von N0. 728.: 
l) Von II. a): Rechts zwischen den zwei Einfällen: ein Mädcheukopf mit Hut. 
2) Von II. b): Unten Rechts und Linksje eine Muschel. 
N0. 729, 730- auf einer Platte. 
729. Oben R. 3 U. S. Thefeus erlegt den Jllinothazirzis und rettet diejlmycn 
Athenienfer. 
Unten Rechts  Chodowiecki an: .916: ß 
730. n n 4 n Thefezis rerlaesf t Ariadne azgf der Injbl Aluxosßi") 
Unten Rechts „D: Chodozuiecki in: .9 fe: " 
Die Aetzdr ü cke sind v or der Unterschrift und v c r den Einfällen, und nur mit den 
Nummern und des Künstlers Namen. 
I. V0 r der Unterschrift. 
II. III it der Unterschrift: 
a) Jllit m eh re re n Einfällen : 
Links vouNo. 729: zwei lfinder und ein Ilnnd bei Geslriinch; darunter 
ein Ilerr, der an den Ilul greift. Unten in der lllille: ein nziinnliches 
[Üifffßllelt , Profil nach Rechts. 
lie c h ts von N0. 730: eine halb nackte weibliche Figur nach Links 
zeigend, darunter zwei sich umjhssendc [finden Un [an in der Jlitle: 
ein weibliches Köpfchen , Profil nach Links. 
b) Jllit nur e i n e m Einfälle : 
dem vorgenannten männlichen Köpfchen auf N0. 729, und dem weiblichen 
Köpfchen rmfNo. 730. im unteren Bande. 
c) O hn e Einfälle. 
Hiervon giebt es auch alte r ö t h l i c h b r a u n e Abdrücke und 
Contradrü cke in Schwarz. 
Ve rfäls eh te r A b dru ck von N0. 729. von II. e): Rechts unten zwei sich schnä- 
belnde Täubchen. 
Verfälschte Abdrücke von N0. 730.: 
l) Von II. a) : Oben Rechts: ein männlicher Kopf mit struppigem Haar. Profil nach Rechts. 
2) i? ll. b): Rechts: ein weiblicher Kopf mit Haube, Profil nach Links. 
3) n Il. c): Unten Links: zwei Kaninchen, das eine macht ein Männchen, das andere 
sitzt nach Links. 
234) In einem Briefe des Künstlers ohne Datum und ohne Adresse, wahrscheinlich aber an den 
Hofrath Becker, schreibt. er, "m11": er pufälliix bemcrfc, buä im" Siclien baß (Svcfuipt einer alten "ürnu bar: 
ftcilc" und fügt eine Zeichnung hiervon bei.
        

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