Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1475881
582. 
12 Blätter zu Camille oder Briefe z weyer 
Mädchen aus unserm Zeit-Altenw") 
Stich-Höhe 3"  Breite 1"  
Platten-Breite 13"  Höhe S"  
In : „ Genealog-iseher KALENDER  das Jahr 1788. mit Ge- 
nehmhallznzg der Köniyl. Aeadeizzie der Wifsrenfehafteiz zu Berlin." Mit 
dem Bildn. von HFRIEDERICKE DOROTHEE LUISE PHILIPPINE Prin- 
zejliizvi Ibchler des Printz FERDINAND v. Preußen. ' '  C. Tezvnley 111'121.  
P. Ifrmsje:  in 160. 
Oben B. 1 U. S. Wie Sir Robert Camillen zuerst erblickt B. I. S. S5. 
CAMILLE 
oder 
Briefe zweyer Mädchen aus unferm Zeit Alter 
Unten RGClICS "D. Chodowiecki del. etfe." 
II II 2 II Ich gab allen Armen Almosen , und das Aufsehn das ich 
genzaclzt hatte verdoppelte sich .B. I. S. 135. 
II II 3 II er hülle allen Onkels der Welt zum Jlluster dienen können, 
nurfeine Perücke war zu konfus. B. I. S. 228. 
II II 4 II Lajisevi Sie Iniclz nur machen. B. II. S. 31. 
II II 5 II ich half dem Whmdarzl und hielt das Becken um das Blut 
avifzzifängeiz B. II. S. 160. 
II II 6 II Ieh  ftürtzte Inieh zwischen jie und hatjie, mich in Sehutz 
zu nehmen B. II. S. 178. 
II II 7 II Aber wie? könten Sie ßch wohl entfehliefsen die JlIa-itrefe 
nzeines Sohnes zufeyn , oder weniqftevzs dafür zu gelten ? 
B. III. S. 81. 
II II 8 II Milady Sechs Tropfen alle viertel Stunden in Wajlser  und 
da lieg ich in Ohnmacht. B. III. S. 153. 
II II 9 II  wirklich jäh Ilfifs, ohnyeachtet der Lappen und Tücher 
 wie eine Köniqin aus B. III. S. 327. 
II II 10 II Ihre Freudenbezeugmigen zoaren  B. IV. S. 37. 
II II 11 II S0 wie ße vollends Sir Georgen erblickte, fiel sie in Ohmacht 
B. IV. S. 270. 
II II 12 II Sie hatte Cenvulsionen als objle das ganze Grab IImwITIzleI-i 
wolle. B. IV. S. 309. 
Die Reihenfolge der Nrn. auf derPlatte ist folgende:  11.2. 
Die A e tz d r ü c k e sind vor vielen Ucberarbeituugen. 
I. Vor alle 1' Schrift. 
II. Jllit d er Schrift.- bei der Darstellung H3" steht d-iefälsclzlielze Ünterschrijl 
"alle Onkels" und "Perucke" 
III. Diese falfclzeiz Worte sind in Hallen Onkels" und "Perilcke" umgeilndert. 
Verfälschtc Abdrücke von 11.: 
1) Zwischen N0. 4 u. 11. z eine männliche nach Rechts stehende Figur, auf einen Stuck gestützt. 
2) Unten zwischen N0. 3 u. 10. : ein männlicher Kopf mit Bart, Profil nach Links; unter N0. 5.: 
zwei weibliche Köpfe, dereine mit Band um die Haare, der andere halb verhüllt, Profil nach Links. 
3) Uuber N0. 1.: ein männliches Portrait mit Zopf, Profil nach Links. 
Die Copien von E. S. Henne mit d e u ts c h e r und fran z ö sisch er Unterschrift befinden 
sich in der französischen Ausgabe desselben Calendcrs. 
 10b; "(Qliifuu iikrangiifsllrßhxl), geb. äBurneQ) (SamiIIa ober ßriefe gmeier Mäbcfyen au! 
unferm Seimlter. Qluß brm Üraxxgüüfßexl üßevfeßt von S'- Ü. Sünger. ßeimig 1786. ßqfifd): äßudy: 
ßanbfung." 4 Bände in S".
        

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