Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1475714
1786. 
291 
Oben R. 2 U. S. Ei, wozu hat man den rllund, als zum Reden! 
I. Aizgfz. 5. Auftr. 
u u 3 v Da,  da bring ich Dir Dein Riekchen, mein Goldmädcheoz 
I 11:95:. S. Aaftr. 
n n 4 e JVIein Riekchen! bist da da? Gott seg Dank!  
II 4. Auftr. 
u n 5 M Riekchen, Sieh mich an  Gott weisf, es ist kein falsch in 
mir.  II. Aafz. 5. Azgftr. 
w v 6 u Nun, vergqfsen Sie es nicht, ich kan nicht leben ohne. das 
Mädchen. II. Azgfz. 6. Auftr. 
IV n 7 u Ach lieber Gott! III. Azgfz. 7. Auftr. 
H v S u Nun nun  lajs doch  sprich doch nicht von so was. 
IV. Anfz. 10. Anftr. 
u u 9 u Ach Anton   Das einzige Kind  Gott erbarme dich 
unser IV. Aufz. 2. Auftr. 
u w 10 u Wie sagten Sie vorhin f? Gott will ihn? Bleiben Sie beidem 
Gedanken V. Azifz. 3. Azftr. 
v w ll u Gut. In vier Wochen wird meinem Sohn der Kopf abge- 
schlagen. V. Anfz. 12. AllflT. 
u u I2 II Und üsten wir, wo jemand traurig läge, wir gäben ihm 
den TVeinf V. Aufz. 14. Auftr. 
DieReihenfolge derNrn. auf derPlatte ist folgende:  5.8.7. 
In den Aetz drü cken sind z. B. die linken und rechten Stichlinien bis zum Plattenrande 
fortgeführt, und auf No. 2. ist die rechte Seite der Beinkleider, die Stiefeln des Links stehenden 
Mannes und die hinter ihm befindlichen zwei Krüge halb weiss. 
I. Vor aller Schrift. Die fortgeführten Stichlinien sowie die Trennungsstriche 
zwischen den einzelnen Darstellungen sind nur noch schwach sichtbar, zum 
Theil ganz geschwunden. 
ll. M i t der Unterschrift; die Trennungsstriche sind von neuem verstärkt worden. 
Spätere Abdrücke sind retouchirt, und die Platte in zwei Hälften zerschnitten. 
Verfälschtc Abdrücke von ".2 
1) Unter N0. 10.: ein kleines nach Rechts stehendes Mädchen mit einem Handkorbe- 
2) M u 4. : eine männliche Büste mit Zopf, Profil nach Rechts. 
3) Links neben N0. 1. : ein grosser Handwerksbursche nach Rechts gehend. 
Die Gopien von J. Pentzel mit der fran z ü s i_sch e n Unterschrift sind zu der französischen 
Ausgabe desselben Calenders verwendet worden. 
4. Kupfer zu den Memoires des refugies etc. 
Tome IV. Berlin 1785. (364 pag.) in 80. 
Stich-Höhe 4"  Breite s"  
Die übrigen Kupfer s. N0. 460, 493, 529, 73, 93, 638, 741 und 918. 
 Zu dem 22. Capitel: "Injiuence des Rqfugiäs jiu" le Uommerce 8x 
Tätablfßenzent des Manufactures dans le Bromdenbourg. " (S. 251-4347.) 
Der Churfürst sitzt Links an einem Tische und wendet sich 
nach dem hinter ihm stehenden Minister, welcher ihn auf den von 
drei Refügies vorgezeigten Seidenstofl" aufmerksam macht; ein vier- 
ter steht im Vordergruncle ebenfalls am Tische Rechts und hat seine 
Rechte auf einem Porzellangefäss, seine Linke auf dem Tische, auf 
Welchem eine silberne Suppenschale steht.
        

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