Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1474963
216 
1781. 
412. 
Vignette. Leopold steht auf einem Stuhle. "iba fal) et einen 
"QIft an bem ÄBirnbaunI gefnidt, unb nabnl {einen Gtrumpfbanb, unb 
"banb ibu cm." (auf S. 615.) 
Unten Links "12 Chodawiecki" 
Platten-Höhe 2"  Breite 2"  
In den A e tz d rü cken , auf welchen z. B. die Luft und die Wolken gänzlich fehlen, 
betindet sich diese Nummer mit N0. 409. auf einer unzersclmittenen und  hohen 
Platte, und in der Mitte durch einen Strich getrennt. 
Eine Copie ist in dessen "fämmtüdyexx EIBerEen. Ällicrter Qäanb. äBerIin 1828." auf S. 425 
eingedruckt. Platten-Breite 4" Vf", Höhe  
413.157) Titel-Kupfer. Die Pfarrerswittwe steht Links, Pflegerin 
der sterbenden Mutter Alexanders, Rechts Frau v-b- 
von der Sterbenden kommend, die sie um ihr Erscheinen 
nach dem Tode gebeten; Beyde in Furcht und Schreck 
hören im Sausen des Sturmes geisterhafte Töne und Worte. 
"Sie bodygelabrte grau n-ß- rang Die Sjaänbe, unb formte M) auf 
"Den Rnien nidpt Iyalten! Qßaö! wie ift mit?" (S. 82.) 
Unterschrift „ Was! wie t mir?"  
Unten Rechts "D: Chodowieckiß" 
Stich-Höhe 4"  Breite 2"  
Die N0. 413, 414, u. 415. sind in dessen "fämnltlicben Werfen. ßiertet 
äßanb. ßebenßläufe. 3. 53131. 2. 58b. äBerIin 1828." nicht wieder benutzt 
worden. 
In den A etz drück e n ist der Fussboden weise und fehlen die diagonalen Striche auf 
der Wand. 
I. Oben Rechts die N0. "I" 
II. An der Stelle der vorstehenden „I " liest man jetzt "pag: 82." 
Spätere Abdrücke sind retouchirt. 
414. Alexander sieht aus dem nach. hinten stehenden Hause oben 
zum Fenster heraus. "Sft üe eö! ßie iftsä ! 3d) fabe Bund) mein 
"äjenfter Einen an einem Ieidpe mit einem Wläbdpen fyerumgeben, nnb 
"immer in Den ieidy {eben  (S. 458.) 
Unten Rechts im Stiche selbst „D: Chudowieckiß" 
Stich-Höhe 4"  Breite 2"  
In den Aetz drücken fehlen z. B. auf der Wand des Gebäudes die senkrechten 
Striche, und die waagerechten auf dem Fussbodexz. 
I. Oben Rechts die N0. „II" 
ll. JlIit dieser No. und oben Links "Pag. 455." 
Spätere Abdrücke sind retouchirt.  
Verfälschte Abdrücke: 
1) Links: ein männlicher Kopf, nach Links sehend. 
2) Rechts : eine kleine alte Frau auf ihren Stab gestützt, nach Links stehend. 
157) Die Angabe von Jacoby, dass die Nrn. 413, 414 und 415. zu einem besonderen Werke: 
i: äBithv r: b e B 51311 eb i g e r ß unb an a b am e ß." gehören , beruht auf einem lrrthulne-
        

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