Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1474665
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1780. 
[U11 t der Jes was  F i g u r muisclzcn den  Leuchter-n. V n r der 
diagoamlczz Kreuzsclnwzjirvmg in der L-lgft oben Rechts und Links. 
Illit diesen diagonalen Strichlagen. 
Die Jcs us -Fz'_q u 1' ist ausgesck liffe n und sind nur die sieben 
Imuchter mit dem Sterne-nkranze sichtbar. 
Diese Abdrücke sind gmvöhnlich zu dem obigen Buche verwendet worden. 
348. 
'l'itel-Kupfer zu SchummePs Wilhelm von 
B1 u m e 11 t h a 1. Erster Theil. 
Stich-Höhe 4", Breite 2"  
Das 'l'ite1kupfer zum 2. Theil s. N0. 392. 
Titel: "Qßiibelixi v on Qilumentbal ober baß Rinb Der ERatut eine 
beutfdpe Qebenßgefdyidyte. (Q3011 Sei). (övttließ Cöcbu m mel.) (Srfter Ibeil. 
Qeipäig, in Der Qßenganbidyen Bucbbaublung. 1780." (536 S.) in 8". 
Ein Kosak kommt Links die Bodentrelwpe herunter, wo sich 
Blumenthal versteckt hat ; sein Sohn Wilhelm hat den Kosaken 
bei der linken Hand. "Weit einer iamunemben, flebenben ämiene, bie felbft 
"einem Qäarßareil verftänblid) fenn mufte, faäte ißu fliäilipeim bei) Der Qaub unb 
Hbrücfte fie an {ein gerä, gleid) aß weilte er feigen: äex) batmberäig  (S. 95.) 
Oben Links „ 95 S". Unten Rechts „D Clmdozuiecki del: nj-fmllp!" 
In den Aetz d rü cke n ist z. B. die Leiter und der Fussboden weiss. 
i349. 350. 
Zwei Vignetten m) zum Leben der Fürstin C asi- 
mira von Lippe-De tmold, geb. Prinzessin von 
A n h a1 t-D e s s au. (Nebst einer Sammlung ihrer Briefe.) 
Lemgo 1780. Meyersche Hofbuchhandlung. in 80. 
349. An fa n g s -V i g n e t t e. In einem Medaillen, über welches 
Zweige her-abhängen , befindet sich das Brustbild der Für- 
stin , Profil nach Links , welches auf einem Sockel steht, 
mit der Umschrift : , , CASIMIRA GRZEFFIN ZU LIPPE 
DETMOLD: GEB: PRINCESSIN VON ANHALT DESSAU. H 
Zur linken Seite befinden sich drei, und auf der rechten 
vier trauernde allegorische weibliche Figuren, wovon die eine 
ein Kind hält. ' 
Unten in der Mitte der Radirung "D: Chodowiccki invuffec: " 
Stich-Breite 2"  Höhe 1" 1072m. 
  
141) Beide Vignetten wurden nach einem Briefe vom 8. Dec. 1779 vom Prediger  F, W, Chapßll 
in Detmold, welcher das obige Leben schrieb, im Auftrage des regierenden Grafen zur Lippe beirll 
Künstler bestellt, und um Angabe des Preises ersucht. In einem Zweiten Briefe vom 4. Jan. 177 9 
(statt 1780) schreibt Chapnn: „ 3d) habe bie Qbye anßek) ißlr. 100  in Ld'or. 511 überfdyicfcn. Qolfß 
nun ben gcforbgrten 120 äRtbIr. um: infonmriyclt npn ben 60 UitbIr. , für wie besmn Vignetten, bgß 
(ich muä eß mit Sbrer (Ex-Iaußuiü gefteben) ein Zßlßdyen tfyuer finbe, uidytß abgeiyen: in folIen W 
4 Ld'or. auch nach "Mr Sllbliefernng und) nadyfoznmen."
        

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