Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1474521
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Oben R. 11 U. S. IfHermite 
Jeunes n?" vieux accouräs vite 
Point de Salut que chez PHermite. 
11 11' 12 11 LÄHermite 
Eh bien      veus le voules Monjieu-r 
 vötrefemvne. 
Unter N0. 1  4. u. 6  12. unten Links "D. Chodowieekifculpf: "k. Unter N0. ä. 
nur „ D: Chodowiecki. "  
 Die Ae tz drü ck e sind 1.. B. vor aller Luft und vor vollendetem Fussboden. 
l. Vor den Unterschriften und den Nummern. 
I]. IlIit diesen Unterschriften und den Nammwrn. 
III. Die Platte ist in drei Tlzeile zerschnitten und Jeder 4" 10'" breit. 
Es sollen hiervon Abdrücke mit Einfällen von fremder Hand existiren, die mir aber nicht zu 
Gesicht gekommen sind. 
Die Gopien von Geyser mit deutscher Unterschrift und 4 S. Erklärungen befinden sich in 
der deutschen Ausgabe desselben Almanachs: "GOTHAISCHER HOF KALENDER zum Nutzen 
und Vergnügen eingerichtet auf das Jahr 1780. Gotha C.W. Ettinger. I6". (175 S.) 
321. 
Zwei Blätter Kopfputz. 
Zum „ ALMANAC de Goettiozgzae pour Famzee 1780." 
Stich-Höhe je 3"  Breite je i"  
Auf einer 4" 3'" breiten und 3" 5'" hohen Platte. 
Die 12 Kalender-Kupfer hierzu s. N0. 319. 
a) Links, fünf Frauenköpfe mit den Nrn. 1-5, der mittelste "B" ein 
Mädchenkopf en face. 
Unterschrift „l. 8z 2. Clzapeau a Truppe. 2. Coeljierc Flcmzande. 
4. Ruftiqzze. 5. Devöte." 
Unten in der Mitte im Stiche selbst „ D Ohodoiviecki" 
b) Rechts, fünf andere Frauenköpfe mit den Nrn. 6-10., der mittelste 
"S" mit Hut und Federn en face. 
Unterschrift „6. Livournoye, 7. 8a 8. (Yhapeau (Iorfe. 9. Boudeuxe. 
10. a la Gabrielle. 
I. V er der Ünterschrßt, aber weniger vollendet.  
II. ZlIit der Unterschrift. 
Die Gopien von Endwer befinden sich in der cieutschen Ausgabe des Calenders. 
322 , 23 , 24.  
2-8. Blatt zu Schulze, lateinisches Elementarbuch. 
Das erste Blatt s. N0. 291. 
Die N0. 322. a) b) und N0. 323- a) b): Tafel 1. III. V. VI. befinden sich 
auf einer 14" 8'" hohen und. S" MAC" breiten Platte, die zwei letzten Nrn. von 
der Kopfseite. - 
N0. 322. c) d) : Tafel 11. u. IV. auf einer b" 47" breiten und ß" 3'" hohen 
Platte. '32) 
Diese sieben Darstellungen dienen zur Einübung der lateinischen Feminine. 
und Masculina und des Singularis und Pluralis. Sie wurden ebenfalls noch zu 
dem nachfolgenden Buche benutzt: "Q3 erfn d) ein er fleinen praftiid) en 
Rinb erIo gif welche aucf) 5mm Slbeill für ßefyver-unb Genfer gefcßtießen iß. beranß: 
gegeben von Ra rI äBßiIip p ü)? ori ß. Qritte Qluflage. äUEit 7 Rupfertafeln von San. 
Gbobnivierft). ßerlin, bei Qluguß älllnliuä 1805." (II u. 156 S.) in S". 
132) Jacoby hat die N0. 322. irrig mit, e) b) , statt b) c) bezeichnet.
        

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