Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Daniel Chodowiecki's sämmtliche Kupferstiche
Person:
Engelmann, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1471950
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1474409
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Titel: "F13 e t e r 9T: ar t G. (Sine (Shefianbegefclyiäte. (iBvn Sei). Starl 5113 egel.) 
QEvmQSei-faffer neu ußerarbeitet. ßeipgig, imälerlage Der fbnfifcbenääuclylyanblung. 
1779." (126 s.) so. 
292. Seine erste Frau; er, mit allem zufrieden, sitzt mit ihr in . 
Neglige auf dem Sophe und küsst sie: „(Y'l)r5llorirait) machte auf 
"und; einen fo lethaften (Embrucf, hat icl; meine gange Snquiütionßmine 
"vergaß unb mit einem recht hergliclyen Ruffe iiyr Die (Srlaulanif; Bei) mir 
"felbft gali, weniger Qäerftanb, alß icl) 5a meiner Stau erforberte, gu 
"haben!" (S. 21.) 
Oben Links „ I". Unten Rechts „D. Chodoiwiecki del rf-feulp" 
Stich-Höhe 3' 11 ' , Breite 2" 217;". 
In den A c tz drüc ken ist z. B. die Mitte des Kleides der Frau und Rechts das Sopha- 
kissen nicht vollendet, auch fehlt die senkrechte Strichluge des unteren Theiles des Butt- 
1. ichcs. 
l Dasselbe Blatt wurde auch später zu dem michstehenden Buche ver- 
wendet und neben dem 'l'1tel emgedruckt: "(Sin ß u g, enb lei d) ie (3 r: 
gä I) hingen. (äDht einer fatirrfcbenßignette.) d? e t er 6 bu r g u ub 931 v e Fan 
1782." m 8".  
Verfälsehte Abdrücke: 
l) Links in der Mitte: eine Frau nach Rechts gewendet. 
2) Unten in der Mitte: zwei Engelsköpfchen, die sich ansehen. 
Eine Gopie von der Gegenseite ist ohne Angabe des Steckers. 
293. Seine zweite Frau, die zu allem nein sagt, liegt Rechts 
auf dem Sterbebette, und dankt ihm, dass er ihren gicht- 
brüchigen Mops verbindet. „  bae gefällige Betragen, baö lie 5mm 
"Sage lang vor ibremIobe gegen micl) annalnn  hatte meine natürliche 
"Üßidäbtliälgftli {v {ein erregt, baß 1d) mit eignet {aanb auf mignonß 
"reclpte gnntcrpfote, mvran Die (man 511 einem vienen (öclyabeu geworben 
"war, bat berorbnete cataplafma refrzyerativum auflegte." (S. 33.) 
Oben Links „ II". Unten Rechts "D. Ghndowiecki inv: ej-fu" 
Stich-Höhe 3"  Breite 2"  
In den Aetzdrücken fehlt z. B. der untere Theil der waagerechten Strichlage, 
welche bis zum Stuhle herabgeht. 
Verfäls ehter Ab dru ck : Links in der Mitte: ein Mann in einen Mantel gehüllt, 
von hinten gesehen.  
294. Seine dritte Frau, ein Schöngeist, stirbt bei Tische, ihre 
"galanten Wtiinnerclyen" stehen erschrocken um S16 herum, der eine 
unterstützt sie, Links läuft eine alte Magd wehklagendherzu. 
"äie erfticfte an einem frangöiiicben Qäerfe, ben einer ihrer außgetretenen 
"Qielilinge, {außer mit rotber bunte auf ißergament gefclprielßen, in baß 
"ßtüd Tourtc de maßepazn ä la glace gefiectt hatte." (S. 61.) 
In den Ae tz zlrü cken fehlt z. B. die senkrechte Strichlage auf dem herabhäxigenden 
Tischtuche, und Rechts unten auf dem Fussboden fehlen die senkrechten und diagonalen 
Strichlagen. 
l. Vor der Bordüre, wie oben anyegebeiz. Oben Rechts „ III  
_Unten Rechts „ D. Chadowieuki fec." 
Stich-Höhe 3" 11 , Brelte 2 271". 
I]. M i t der Bordüre, die nicht vom Künstler herzurühren scheint, und 
07m6 Angabe der N0. III. oben Rechts. Unten Rechts „D. Chadmu-iecki." 
 Stich-Höhe 4"  Breite 2" 
        

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